Wenn er dann noch nicht beginnt, Du aber denkst, wie denn nun…

Kurze Einleitung des Kurzdramas.

Du hast Urlaub. Du kochst Dir ein Menü mit Kartoffeln, da Du einen wichtigen Besuch erwartest.

Plötzlich klingelt das Telefon. Die Kartoffeln kochen gerade so vor sich hin und Du deckst schon einmal den Tisch.

Da wirst Du plötzlich von einem Anzeigenblattjournalisten ins spe oder volontarisch eingehängten Menschen kontaktiert und bist aber gerade beim Kartoffelnkochen  und  weißt eigentlich nicht, wie Dir geschieht. Und gespannt schaust Du auf die Uhr. Wer will denn in Deinem Urlaub etwas am Nachmittag von Dir. Und die Kartoffeln werden auch bald gar sein. Du hebst ab.

Da werden Dir Dich kritisierende Fragen gestellt und die Kartoffeln brennen Dir fast an. Eine ganz harte Herausforderung ist das. Was ist jetzt wichtiger, die Kartoffeln oder die Dich negativ beeinträchtigenden Fragestellungen?
Bist Du kartoffelorientiert oder eher daran interessiert, zu erfahren, was das denn jetzt wird da am Telefon?

Du sagst Ja, mal Nein, Du sagst, dass Du gar nicht verstehst, was das sein soll und vor allem wird? Und dann erfährst Du, dass Du ein ganz ein kritischer Mensch bist, der in seiner Funktionsumgebung Tätige kritisiere und zudem noch Verschwörungstheorien anhängig sei. Ok, Du denkst an Deine Kartoffeln und äusserst Dich nicht dazu bzw. antwortest im Hauptsatzstil von wegen, ja ich bin ein kritisch veranlagter Mensch, ich denke nicht in Verschörungen, ich analysiere usw. .

Und nun vergisst Du das alles schnell wieder, schließlich geht es Dir um Deine Kartoffeln.

Später dann tragen Dir „Flüsterer“ zu, dass es einen sehr – sagen wir – herb-bitteren Text zu Dir gibt. Ja, wo? In einem Anzeigenblatt. Ah! Du denkst, ok, was solls. Die müssen auch leben. Doch dann werden Dir Textausschnitte zugetragen, die Dich fast an den Rand dessen bringen, die einst verspeisten Kartoffeln wieder hervorzuwürgen, so sie denn noch vorhanden wären. Und Du denkst nur eines, da hat mich jemand völlig missverstanden. So habe ich das weder gesagt, noch vor allem gemeint. Ich soll einen Krieg befürchten, ich bezeichne eine politische Führungskraft als ehemaligen „Puzellisten“ u.ä.  Mal Kartoffeln beseitelassend, Ich befürchte durchaus eine kriegerische Auseinandersetzung, nämlich die zwischen zwei Weltmächten. Und ich befürchte auch, dass es Machthabende gibt, die das protegieren, um mal eben gut Dreiviertel der Menschheit einfach kurz mal zu eliminieren. Ja, ich habe Angst vor diesem Szenario und beobachte es sehr häufig. Darf ich das nicht?
Und ein „Puzellist“ ist in meiner Welt ein Kosebezeichnung für Polizeikräfte. Ich sagte Kosename, daran erinnere ich mich. Ich erinnere mich auch, dass ich eine in diesen kritischen Fragenkomplexen vorkommende Broschüre kurz gouttierte, und darauf hingewiesen habe, sie doch einfach selbst zu studieren. Ob ich gefrustet sei wegen Wahlkampfszenarien und einem „nur knapp 10%“-Ergebnis?! Nein, im Gegenteil, ich bin sehr stolz auf mich, da ich das alles alleine bewerkstelligt habe, ohne partei-konspirativ-proklamatorische Substitutionsleistungen. Usw. usw. usw., denn ….meinen guten Kartoffeln….

Ich will das hier jetzt nicht ausweiten, denn ein Volontär eines Anzeigenblatts hat keine Bedeutung in meiner Welt. Und nach dem besagten Vorgang erst recht nicht. Aber, dass man mich dann so falsch versteht, das hätte ich nicht gedacht. Die Kartoffeln haben dennoch gemundet. Und ich kann nicht nachvollziehen, wie und warum mir so das Wort im Munde herum gedreht wurde, zudem ich schon ganz erheblich speichelte vor Lust auf meine Kartoffeln.

Du kümmerst Dich dann, schon aus reiner Neugierde um den Vorgang, und nicht allzu lange danach erfährst Du, dass es anscheinend eine „tätige Phalanx“ von Ortsbürgermeistern, Soziologiestudenten im Praktikum oder eben Volontariat und vielleicht auch anderen wichtigen Personen gibt, die qua Anzeigenblatt dann vermeintlich völlig missverstandene  Aussagen von Dir selbst wiedergeben – und das auch noch so, dass Du Dich gar nicht verstanden fühlst und es so auch nicht gesagt hast, selbst wenn der Mund zugespeichelt und triefend vor Appetitverflüssigung auf das spätere Mahl ist.  Da würdest Du die Kartoffeln am liebsten nicht nicht mehr bei Dir behalten, sondern….doch sag´mir einer was gegen Kartoffeln; die stehen ganz oben in meiner Prioritätenliste.

Nun, es ist ein Anzeigenblatt, es ist ein angehender Journalist im Soziologiestudium und Du fragst Dich, ob es nicht erkennbare familiäre Beziehungen zu derselben Partei gibt, der auch andere wichtige Personen angehören? Doch das sind einfach nur verquere mentale Lichtblitze, die ich nicht weiter ausführen möchte. Aber festkochende Kartoffeln vom Biobauern, darüber könnte ich euch seitensweise einen Lobesgesang sondersgleichen zureichen. Ehrlich!

Man könnte, ich könnte, eine Gegendarstellung avisieren, doch erstens sind mir meine Kartoffeln wichtiger (vor allem, dass ich sie bei mir behalte), zweitens interessieren mich Anzeigenblätter nicht so sehr und drittens hat mich dieser Schreiber wohl irgendwie richtig fehlinterpretiert. Kann passieren.
Ich führe KEINEN Wahlkampf, auch wenn ich mich als politischer Bürger eigentlich immer so fühle und gerne noch einmal ins Bewerbungsverfahren im Jahr 2021 gehen möchte. Und ich bin auch kein Nestbeschmutzer obwohl ich wirklich am liebsten zuhause….
Ich führe aber in meinem Geschreibsel Geschehnisse an, die für sich Untersuchungspotenziale aufzuweisen haben. Doch das hat der Grünling anscheinend übersehen (wollen).

Es gibt Zufälle. Wer kennt das nicht?! Es gibt Zufälle, dass Amtspersonen zu gerne die Möglichkeit nutzen, sich endlich einmal ausgiebigst selbst darzustellen als die Macher und Kümmerer schlechthin, auch wenn es im Grunde genommen wohl eher darum ginge, etwaige themenbezogene Veröffentlichungen zu eben dem Thema selbst zu widmen. Und wenn dabei öffentliche Gelder im Spiel sind, dann hat das durchaus einen Geschmack, der ganz anders ist, als der von fertig gekochten und dann auch wohlduftenden Kartoffelgerichten. Aber erkläre das einmal so einem Grünspan, der instruiert, die Backen klemmend und voller Freude aus vorauseilender Dienstbeflissenheit nur das hören mag, was er hören will. Und nur das schreiben kann, was er muss.

Ist das verboten? Ich denke, es ist sogar legitim, sich sowohl Kartoffelgerichten wie auch bedenkenswürdigen Geschehnissen in dem eigenen Alltagsumfeld zu widmen. Das gilt für Grünlinge, wie auch für so alte Scäke wie mich. Das nennt man by the way Freiheit. Ok, das sehen nicht alle so und es sehen ganz und gar nicht alle so, dass sie es positiv kritiseren. Sie interpretieren es als Palastrevolution und ergehen sich in allerlei Geschwurbsel um die Etikette und solch´ bedeutungsvolle Themen. Ja, sie echauffieren sich auch sehr gerne über Andersdenkende und sie haben sozusagen so eine gewisse Blockwartmentalität, die sie anscheinend gerne zutage fördern. Wohl denn, auch das ist Freiheit. Oder haben grün angestrichende Blockwartanwärter nicht auch das freiheitliche Recht, andere zu diskreditieren, zu verunglimpfen (alles natürlich n einer pseudoprofessionellen Kleinkunstprovenienz) oder einfach nur genüsslich vorzuführen? Doch! Haben sie!

Und so nach und nach verstehst Du, dass all diese Geschehnisse ggf. einen weiteren Angriff gegen Dich darstellen könnten, um Dich im politischen Auftrag, hier nur so nebenbei angemerkt und verdachtsweise angeführt, endlich „zu entsorgen“. Nicht, dass es reicht, Dich oder mich seit Jahren fachlich zu diskreditieren und obsolet zu schiessen, nein, seitdem ich seit dem ersten Quartal in der Personalvertretung tätig bin, eskalieren diese Angriffe noch. Immerhin habe ich im beschriebenen Fall ja einen Namen und eine Funktionsbezeichnung, was ganz und gar nicht immer der Fall ist. Viel öfters werden z. B. in internen Hausforen, „Gastbeiträge“ veröffentlicht, um eben nicht aufzufallen, die aber leider klare Animositäten gegen meine PErson enthalten. Doch, ich will nicht jammern. Ich nehme das mit einer einst (2015 – ich stand bereits vier Jahre unter Angriffen auf Funktion, Integrität u.ä.) in einer psychsomatischen Stationärbehandlung erlernten Coolness auf.

Ich habe gerade erst wieder einen Leitsatz eines Karrieristen aus der Gegenpartei vernommen, der nun nachweislich für alle Partei-Bierdeckel-Mentalisten Gültigkeit aufweist. Er lautet:“ Ich werde liefern!“.

Ist das nicht ein wundervoller Leitsatz?! Ich werde liefern! Uhhh, ganz großes Kino!

Und da nimmst Du es mit einem auf Kartoffeln ausgerichteten Fokussierungsschema nur am Rande auf, dass die getätigten Äusserungen samt und sonders angriffstechnisch ausgestaltet worden sind – gegen DICH,- und selbst Dir als eigentlich friedliebendem Kartoffelspezialisten kommen dabei seltsame Gedanken.

Doch, dass die wohl völlig fehlinterpretierten Aussagen Dich etwas beeinträchtigen, das dürfte nachvollziehbar sein. Und dass meine Kartoffeln fast anbrannten und dass ich meine Aussagen auch als völlig überspitzt und fehlinterpretiert dargestellt empfinde, das kümmert dann niemanden mehr. Das ist fast so eine Nummer, wie wenn man wichtige Personen und Mitarbeiter heranzieht, um sie dazu zu „motivieren“ , etwaiges Fehlverhalten „nachzuweisen“ um Dich damit dann bezichtigen zu können, welche ja, Originalton, nicht wahr sein müssten, Hauptsache es gäbe einen guten Angriffspunkt. Das ist auch ganz großes Kino!

Das sind Geschehnisse und Abläufe, die ich seit 2011 und vor allem seit 2016/2017 immer wieder durchleben muss. Ob es vielleicht damit zu tun hat, dass sich wie in meinem Fall ein Bürger, der zufällig im öffentlichen Dienst ist, seines demokratischen Grundrechts bedient, sich für ein öffentliches Amt zu bewerben und dafür zu streiten, ein gutes Ergebnis einzufahren?!
Ob es vielleicht ein Mensch ist, der dann ständig und immerdar funktional obsolet gestellt wird, obwohl er nachweisliche und gute Ergebnisse hatte, die bis heute nicht übertroffen werden konnten und dass er dann beginnt, die GEschehnisse inhaltlich zu kritisieren?!
Das ist nicht fein und das ist auch nicht wirklich angenehm, doch es gehört zum demokratischen Diskurs, oder nicht?! Ist es denn vielleicht  Blasphemie, Aluthutkust, völkische Verunreinigung…?! Das würde mir jedwedes Kartoffelmenü vergällen.

Daraus dann immer und immer wieder disziplinarische Schritte abzuleiten, das gehört in vielen entsprechenden Systemen inzwischen zum Alltag. Nicht genehme Persönlichkeiten versucht man nach Kräften, öffentlich wie auch disziplinarisch zu zerstören. Und zu dieser Angriffswelle gehören anscheinend auch Volontariatsjournalisten eines Anzeigenblatts, die „klare Kante“ schreiben, vielleicht auch, um endlich einen guten Job, vielleicht sogar in genau dem entsprechenden und angesprochenen Umfeld zu erhalten?! Wer weiß das schon genau?! Doch wenn Du viele Politthriller liest, wenn Du echte und stattgefundene Fälle dieser Vorgehensweise intensiv studiert hast, dann neigt Dein Gehirn durchaus zu Gedankengängen, wie ich sie hier versucht habe darzulegen

Und dass ich natürlich als politisch denkender Mensch und entsprechend ambitionierter Bürger seit 2011 (erster Wahlkampf um ein Funktionsamt in meinem Landkreis) versuche, basisdemokratische und kritische Themen zu benennen, das gefällt vielen Menschen in oder ohne Funktionen gerade in einem eher ländliche angehauchten Umfeld recht wenig und sie agieren seitdem verborgen und teils mit perfiden Tricks, um diesen Bürger loszuwerden. Und da werden Aussagen mal eben völlig anders dargestellt und Du erinnerst Dich nicht einen Quota daran, das jemals so zum Ausdruck gebracht zu haben. Und Du erinnerst Dich aber, dass Deine Kartoffeln fast angebrannt wären und Du nur im Hauptsatzstil geantwortet hast. „Nein, ich führe keinen Wahlkampf, obwohl ich mich gerade bei solchen, hier geschilderten Geschehnissen, dann doch irgendwie wahlkampftechnisch getriggert fühle.“ Und Nein, ich bin nicht enttäuscht oder neidisch. Ich stehe lediglich seit Ende 2011, und seitdem ständig, unter einem schmerzlichen Beschuss, der sich meriner Meinung nach vor allem in Neid, Missgunst, Selbstverliebtheit, Verschlagenheit begründet. Doch das ist nur meine persönliche Meinung, die sich u.a. darauf begründet, dass ich am eigenen Leib erlebe wie es ist, wenn man eine im System der ehrenwerten Gentlemen – sagen wir – Negativnote in Haltung und Ausführung bekommen hat.

Aber, und das möchte ich klar zum Ausdruck bringen, was ist interessanter?!

Sich andienend in einem politisch-konspirativen Andienenetzwerk hochzuarbeiten, indem man mal so einzigartig und diffamierend den Schreiberling eines Anzeigenblattes als Volontär mimt, oder sich investigativ den getätigten Aussagen seit 2011 einmal genauer widmet und versucht, diese zu verifizieren?!
Vor allem dann, wenn es um doch erhebliche und wirksame Schilderungen geht?! Ich überlasse die Entscheidung jedem selbst, denn schließlich soll einjeder und einejede ihr Buch selbst nach Kräften mit Seiten füllen dürfen, nicht wahr?!
Aber wundern darf ich mich doch? Die volontarisch flache Recherche betrifft ausschliesslich meine Person, nicht die geschilderten kritischen Darlegungen. Folglich könnte es zutreffend sein, dass der werte V-Mann nur ein Puzzlestück ist und dort eben seinen, ihm angedienten Auftrag der Diffamierung versucht, nach besterm Wissen und Gewissen zu erledigen!?
Interessant auch, dass nicht mit einem Wort darauf verwiesen wird, wie sich diese Flachbrett-Proklamation begründet und was genau denn in den jeweiligen Quelle noch so zu finden ist?! Kurzum, echter „Qualitätsjournalismus“.

Und ist es denn nicht erlaubt, zu mutmaßen, dass sich eine Person im Wahlkampf zu befinden scheint, weil A und B und C es als Tatsachenbefunde andeuten,und man selbst dann wahlkampftechnisch getriggert ist und die Kartoffelgarprozesse beobachtend zu folgen versucht, um dann in der Folge dessen, die anscheinend getätigten Aussagen im Hauptsatzstil fein ausgearbeitet und völlig fehlinterpretiert in einem Anzeigenblatt wiederzufinden?!
Ich denke, ja, da können einem schon einmal die Kartoffeln aus dem Gesicht fallen.

Doch, ich bleibe gelassen. Und noch einmal! Ich bin als politisch Ambitionierter und sich auch zukünftig gerne dem Bürgerquorum Stellender eigentlich immer sensibilisert für Geschehnisse in meinem Alltagsumfeld. Doch ich bin völlig unsensibel, wenn es darum geht, jede Aussage, jedes Komma zu rechtfertigen, auch wenn es vermeintllich dazu führen könnte, dass andere und mir liebe Mitmenschen plötzlich einen Dauerbrechanfall bekommen. Das ist nun einmal so. Gerne stelle ich mich dem kritischen Disput. Und ich finde es ungemein sexy, wenn man sich statt der Diffamierung einer politisch oder persönlich wenig gelittenen Person, den Sachthemen zuwendet, die die jeweilige Persönlichkeit benennt. Das hätte doch ´was!?

Aber so schaue ich mir lieber neue Kartoffelrezepte an, denn das beruhigt die Nerven und fült den Magen.

Und dem Flachbrett-V-Mann wünsche ich, dass er mentale Frische und Beweglichkeit noch erfahren möge, um sich zu einem reifen Menschenkind zu entwickeln. Dem im diffusen Hintergrund tätigen Konspirativ-löchrig-Netz wünsche ich weiterhin viel feixende Schadenfreude und weise nur höflichst darauf hin, dass es ein Qualitätsmerkmal mehr ist, das in Summe mit den unzähligen anderen Vorgehensweisen gegen mich und mein Umfeld, wahrlich großes Kino darstellt. Kritisch finde ich lediglich, dass dieses K l N in seiner kapriziösen Ausgestaltung mental retardiert und degradiert erscheint und ich selbst die dazugehörigen Indices als letal diagnostiziere.

Will sagen, basisdemokratisch orientierte Menschen erleben gerade eine Blütezeit und die tagtäglichen Kleingeistereien vermeintlicher Narzissten und Möchtegerne stehen zur Disposition. Und warum ist dem so? Weil die Letztgenannten vollständig über die Ziele hinausschiessen und sich wie kleine Primaten verhalten wenn man sie, wie auch immer, heraushebt aus ihrem Alltagsblasen-Sumpf und ihnen verdeutlicht, dass Exkremente werfen wirklich nicht die feine Art ist und sie das doch einfach reduzieren sollen. Sie werden sich wie kleine störrische Kinder verhalten und Dir die Sch…um die Ohren ballern, wenn Du Dich wieder wegdrehst. So ist das mit all denen, deren läppische 2%-Marke, die sie von den nächsten Primatenarten unterscheidet, noch nicht so richtig zur Geltung gekommen zu sein scheint.

In diesem Sinne! Lebt, liebt, lernt und lacht!