Geschehnisse, die mich beeindrucken

Lange ist es her. Seit dem 19.1.2021 , um genau zu sein. Dem Tag, an dem eine ganzes Einsatzkommando meine Wohnung aufsuchte und alles mitgenommen hat, was nach einem Speichermedium oder gar einem Tab oder Computer aussah. Und man suchte Waffen.
Grund: eine dystopische Fiktion meinerseits, die unvollständig eingekürzt ihren Weg ging. Dieser Weg wird keine einfacher sein, um einen bekannten Sänger zu zitieren. Ja, er wird kein einfacher sein, soviel sehe ich als gesichert an. Er wird sowohl für die, die ihn eingeschlagen haben und mich nun begleiten, nicht einfach sein. Er wird aber auch für mich kein einfacher sein. Lange war ich zutiefst beeindruckt von dieser Maßnahme und sie ist sehr gut vorbereitet worden, was für polizeiliche Maßnahmen ja nicht immer gilt. So gab es einen ausländischen Schläfer, der über Monate observiert wurde und klar erkennbar von seinem Vorhaben gesprochen hat und es geschah nichts, bis zu dem Tag, an dem er einen LKW kaperte und dann viele Menschen auf einem Weihnachtsmarkt mit diesem Fahrzeug tötete. Warum benenne ich diesen Fall? Weil er zeigt, dass nicht alle polizeilichen Maßnahmen gut vorbereitet waren und sind.
Wenn aber einmal eine Fiktion bearbeitet wird und frei zugänglich im Netz als solche deklariert dann „auszugsweise“ – wobei dieser Text selbst sogar nur ein Teil eines Romans ist, an dem ich seit langer Zeit schreibe – herhalten muss, um drakonische polizeiliche Maßnahmen auf den Weg zu bringen, dann frage ich mich persönlich schon, ob man nicht klar erkennbare Veröffentlichungen andersgläubiger oder andersdenkender Personen ….aber gut, es ist wie es ist und es kommt, wie es kommt.

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Das Projekt „Die Brücke“

Habe ich mich in den vergangenen Wochen der Eltern-Kind-Problematik und der „Kinder-Interpretation“ in Bezug auf den parasitär okkupierten gesellschaftlichen Wahnsinn gewidmet, fehlt noch der Aspekt der Altwerdenden und alten Menschen sowie der scheinbar durch die gesellschaftlich allgemein akzeptierte „Verdrängungstatktik“ ins Abseits Geschobenen.

 

Falls es euch denn interessiert, was genau „Die Brücke“ ist, dann schaut doch bitte hier.

Bleibt wacker.

Lebt, liebt, lernt und lacht.

Wie ein leiser Geist, so durchsichtig

In dieser Zeit der ubiquitären Sprachlosigkeiten und zunehmenden Vermeintlichkeiten geschehen Dinge, die meiner Meinung nach schon bald immense Folgen haben werden für unsere und auch ähnlich gelagerte gesellschaftliche Netzwerke.
Eine der Ursachen sehe ich darin, dass in der Auseinandersetzung um die Deutungshoheit gerade die, die um sie mit allen Mitteln kämpfen, nachhaltig wirkende Irritationen auslösen. Und das insbesondere bei Kindern.

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Kinder-Eltern

Unser Verhältnis zu unseren Kindern – ein Aufsatz über Dich und Dein Kind

Dieser Tage sind viele von uns sicher in ihren Freizügigkeiten ganz erheblich beeinträchtigt. Das betrifft vor allem unsere Kinder, aber auch uns ganz persönlich. Wir sind wie „entmachtet“ und ich denke, ja, das trifft es, wir sind unserer Freiheit beraubt worden durch die, denen wir unser Vertrauen geschenkt haben, indem wir ihnen unsere Stimme gaben.
Das ist nur der Vorspann, um meine Beweggründe dieses Aufsatzes zu erläutern.

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