Habt ihr euch einmal an folgende Fragestellungen gewagt?

Habt ihr euch schon einmal an folgende Fragestellungen gewagt?

1. Warum ist der 1. KR als inzwischen zweijährig tätiger Vorstand u.a. für Jugend und Soziales nicht in der Lage, die überbordenden Ausgaben in seinem Verantwortungsbereich Jugend und Soziales einzudämmen? Dieser Bereich ist der herausragende Schuldentreiber im Haushalt der Landkreisverwaltung! Statt dessen wird inzwischen noch über eine Mio EURO mehr für zusätzliches Personal im nächsten Jahr ausgegeben!
2. Warum sagt der Heimatliebende CDU-Kandidat immer nur etwas über Begeisterung und wirtschaftliche Zusammenhänge und nichts über die Verwaltung, deren Chef er ja dann werden möchte? Hat er vielleicht keinen Schimmer von dem, was in einer kommunalen Verwaltung abläuft? Die kommunale Verwaltung erfüllt zu über 99% gesetzliche Aufgaben und folglich entsteht die Verschuldung auch zu über 90% genau in diesem Bereich! Hier bedarf es nicht der Anfertigung von Einsatzplänen, Kostenplänen, Ermittlungsabläufen u.a.. Hier bedarf es auch nicht der möglichst lauten Stimme und der zweifelsfrei vll unterstützenden Ehefrau. Hier ist Wissen gefragt über die Zustände, Zusammenhänge und es ist erforderlich Lösungskonzepte im Kopf zu haben, die aus deutlich mehr bestehen als lauwarmer und verbrauchter Luft! Der Landkreis Helmstedt benötigt keine Schönredner und Geschichtenerzähler, sondern Leute wie mich, die sehr genau wissen, wo sie ansetzen können und das zunächst einmal in der eigenen Verwaltung auch tun!
3. Warum sind beide Gegenkandidaten, sowohl der Genosse als auch der Heimatliebende, nur darauf fixiert, sich selbst als DIE Gesprächskarrieristen darzustellen, wenn es aber um durchdachte Konzepte geht, ganz still und leise? Der eine sagt „think big“, was bei ihm sicher auch persönliche Gründe hat, der andere denkt, dass wenn er laut genug palavert, werde man ihm schon Gehör schenken!
Das braucht einfach niemand! Wir brauchen eher Leute mit Spezialwissen und der Fähigkeit, das im eigenen Hause auch umzusetzen. Denn was nützt es schon, sich darauf zu kaprizieren, nette Gewerbegebiete zu schaffen in Naturschutzgebieten (Idee des SPD-Kandidaten am Autobahnkreuz A39/A2), zudem wenn man selbst gar nicht zuständig ist, weil die Planungshoheit nun einmal bei den kreisangehörigen Städten und Gemeinden liegt und nicht beim Landkreis selbst!? Was nützt es, wenn man denkt, man könne mal eben eine Weddler Schleife umbauen, um das Kraftwerksgelände Buschaus an den Volkswagen-Konzern anzubinden, wenn die dafür notwendige Fachkompetenz und vor allem Planungshoheit in keinster Weise beim Landkreis Helmstedt liegt und zudem seitens des Volkwagen-Konzerns in den vergangenen Jahrzehnten aber auch nicht ein einziges Signal des Interesses an gewerblich-industriellen Flächen im Landkreis Helmstedt bestanden hat?!

Ich bin mir dessen bewusst, dass wir uns glücklich schätzen können, wenn überhaupt über 50% der Wahlberechtigten am Sonntag zur Wahlurne gehen. Liegt das nicht gerade auch an den drei gestellten Fragen und den ausbleibenden Antworten darauf?!

Nach meiner Auffassung wollen sich gerade die beiden Kandidaten der Etablierten nur darin generieren, der Beste, der Größte, der Schönste, der Begeistertste zu sein. Aber sie vergessen beide, dass es immer um Menschen geht. Um Kollegen und Kolleginnen in der Landkreisverwaltung, um bestehende Verträge, die einzuhalten sind, um Gesetze, die die Eigenentwicklung auf Jahre hin eindämmen und auch um Geldausgaben, deren Sinn und Zweck mehr als fragwürdig ist. Warum werden pro Jahr hunderttausende EURO an die Allianz für die Region GmbH ausbezahlt für Projekte, die nicht einen zusätzlichen Arbeitsplatz geschaffen haben?! Warum wird das an der Insolvenz langschrammende Paläon mit hunderttausenden EURO Steuermitteln aus der Stadt Schöningen und dem Landkreis Helmstedt unterstützt, wenn es ausser den paar Hanseln dort, keine besondere Wirkung entfaltet?!

Warum werden im Bereich Jugend und Soziales z. B. Kosten nicht auf das Land verlagert (also in einen anderen Bereich des Sozialgesetzbuches) wenn es möglich ist und damit der eigene Landkreishaushalt mit Millionen an Sozialausgaben pro Jahr be- statt entlastet? Alleine bestimmte Jugendbereiche kosten so nur den Landkreis Helmstedt selbst obwohl sie seit Jahren schon auf das Land verlagert werden können. Und hier handelt es sich nicht um Peanuts sondern zweistellige Millionensummen pro Jahr und über einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren mal eben dreistellige Millionensummen! Diese Tatsache ist belegbar und dennoch wird seit Jahren so verfahren, dass der Landkreis die anfallenden Kosten übernimmt obwohl das Land selbst diese Kosten tragen würde. WAs stimmt da im Betrieb nicht? Warum wird dem nicht konkret nachgegangen und vor allem, warum wird das nicht umgehend geändert? Man darf hierbei niemals vergessen, dass dieser Tätigkeits- und Zuständigkeitsbereich genau der ist, der den Landkreis Helmstedt in eine prekäre Verschuldungssituationgebracht hat! Und ich spreche hier auch nicht von den Verantwortlichen vor 2011 (obwohl es diese auch betrifft), sondern ich spreche von dem vermeintlichen Heilsbringer und dem Ersat dafür, dem 1. Kreisrat, der im Unterschied zu dem Heilsbringer als Vorstand dieses Geschäftsbereiches zusätzlich noch verantwortlich ist!
Ich spreche noch gar nicht die Situation an, die sich durch den Einsatz von EU-Fördermitteln ergeben und so den Landkreis Helmstedt noch weiter ganz erheblich finanziell entlasten könnten! Warum nimmt sich der amtierende 1. Kreisrat dieser Aufgaben nicht selbst an und schafft es nicht in den Jahren seiner alleinigen Vorstandszuständigkeit für genaui diesen Bereich, diese Millionenausgaben für den Landkreis Helmstedt drastisch zu reduzieren?
Besteht hier nicht auch in Ihren und euren Augen eine erhebliche Diskrepanz zwischen den vollmundigen Darstellungen und den allzu kargen Handlungen?!

Warum denken die politisch Handelnden als auch die Kandidierenden der Etablierten nur an sich, wenn die eben ausschnittsweise genannten Tatsachen geschehen und gut geheissen werden und damit zu Ungunsten der Landkreisverwaltung stattfinden?! Sind sie betriebsblind, zu selbstverliebt und gaukeln uns nur vor, dass sie alles im Griff haben?
Sorry, wenn ich es so deutlich zum Ausdruck bringe. Es gibt konkrete Problemstellungen, die daraus erwachsen, dass der eine nur sich selbst als den Größten kapriziert und der andere Gleispläne anschaut und denkt, man könne mal eben schnell wie bei einer HO-Modellbahn alles umbauen. Und die ganze Schönrederei ist fast alles nur Lulli.

Ich wünsche mir, dass am Sonntag alle Nichtwähler zur Urne gehen und dem ein Ende setzen! Ihr müsst nicht mich wählen, aber ihr könnt es, wenn ihr wollt.
Ich kann keine Wunder vollbringen und ich weiss, was der Job eines Landrats für mich bedeutet! Freizeit Ade, Entspannung Ade, Freiheit Ade. Doch eines ist sicher: im Dienst an meinem Volk verschwende ich mich!
Seid gesegnet!

Veröffentlicht unter Unterstützen Sie mich!?! | Kommentare deaktiviert für Habt ihr euch einmal an folgende Fragestellungen gewagt?

Affen auf die Bäume – jetzt wird der Urwald gekehrt oder Jörg Pohl kandidiert für die Landratswahl 2016 im Landkreis Helmstedt

Nun, am 8.8.2016 konnte ich ausreichend Unterstützungsformulare bei der Kreiswahlleitung abgeben. Somit stehe ich auf dem Wahlzettel der Kommunalwahl 2016 am 11.9.2016.

Ab heute heisst es, Affen auf die Bäume – jetzt wird er Urwald gekehrt!

Damit ist das erste Ziel erreicht. Es wird aller Voraussicht nach eine Stichwahl geben! Ich halte die WahlerInnenschaft im Landkreis Helmstedt dafür alle Mal in der Lage, dass sie mir ausreichend Stimmen geben damit die Etablierten das Grausen bekommen.

 Und nun geht es mir verstärkt darum, meinen Freunden und Freundinnen sowie meinen Wählerinnen und Wählern darzulegen, warum ich kandidiere und was genau ich will. Es gibt in diesem Landkreis Helmstedt seit Jahren eine Kreistagsmehrheit der SPD/Die Grünen, die mit einem vermeintlichen wundersamen Heilsbringer einst im Jahre 2011 mit großem Getöse angetreten sind. Und kaum war er, der ja ach so schön sprach und lamentierte, gewählt, da verließ er sang- und klanglos dieses Ehrenamt und folgte einem vermeintlichen Ruf nach Höherem. Gut, dass er bald wieder verschwand. Denn es hatte noch nie jemand in so einer Funktion seinen eigenen Landkreis so schlecht geredet und dargestellt wie dieser Mensch. Darunter leidet der Landkreis Helmstedt und seine Bevölkerung noch heute.

Ich trat  schon damals gegen dieses perfide Lügengespinst eines kleingeistigen und egomanen Verführers an, doch leider konnte ich die Bevölkerung nicht überzeugen, dass dieser Mensch nur sein eigenes Heil verfolgte und sonst nichts. Gut, dass ist Vergangenheit und ich widme mich lieber den Geschehnissen im Jahr 2016 und meinen Vorstellungen zu dem, was ich für wichtig erachte und was für falsch.

Mein zweites Ziel ist , selbst in die Stichwahl zu kommen. Das wird richtig schwer, doch ich halte die Situation für genau richtig. Nicht umsonst haben wir zum ersten Mal in der Geschichte des Landkreises Helmstedt (zumindest soweit sie mir bekannt ist) vier Landratskandidaten! Das zeigt mir, dass sich das politische Potenzial inzwischen spürbar ändert. Und schauen wir uns an, wer alles für den Kreistag kandidiert. Die Braunschweiger Zeitung titelte vor einigen Wochen in etwa so: noch nie war die Bewerberschaft um Kreistagssitze so bunt wie 2016! Auch hier zeigt sich meiner Auffassung nach, dass das System der Etablierten beginnt auseinanderzubrechen, denn wie ist es sonst zu erklären, dass so viele Parteizugehörige plötzlich neuen Gruppen gründen und sich um Kreistagssitze bewerben. In einer Samtgemeinde war eine der Etablierten noch nicht einmal in der Lage, eigene Kandidaten und Kandidatinnen aufzustellen. Hier geht etwas!

Insofern konstatiere ich einmal, dass die Etablierten es bei dieser Kommunalwahl deutlich zu spüren bekommen, dass die Bevölkerung unzufrieden ist. Sie ist von der Bundespolitik in Sachen Flüchtlingen, Terrorabwehr, Ausgaben für Energie, Privatisierungen, Kriegswaffenverkäufen, TTIP, CETA, Glyphosat und Monsanto u.v.m. schlicht veralbert worden. Das Land Niedersachsen führt die Kommunen und Landkreise in Sachen Verschuldung am Gängelbande und was machen die Etablierten z. B. im Kreistag? Sie halten still und bäumen sich nicht auf. Im Gegenteil, sie gründen noch eine Hinterzimmerpolitik (FAK = FUCK), wo sie allen demokratischen Gepflogenheiten zum Trotz hinter verschlossenen Türen die demokratischen Ausschüsse und ihre Entscheidungs- und Steuerungskompetenz ad absurdum führen.

Das ist meiner Meinung nach keine Demokratie mehr, sondern eine Parteiendiktatur und politmanipulierte Bürokratie. Und dagegen trete ich an! Hier muss einmal frische Luft ins System und ich bin dafür genau der Richtige. Wenn kein Fenster vorhanden ist in diesen verquasten Hinterzimmern, dann haue ich ein Loch in die Mauer und bringe Licht und frische Luft ins wohlfeile Hinterzimmerchen und dann heisst es, Affen auf die Bäume, jetzt wird der Urwald gekehrt.

Deshalb wünsche ich euch viel Spaß beim Stöbern auf meiner Homepage und ich hoffe, es möge für den Einen oder Anderen auch gewisse Erkenntnisse geben, denn ich habe nicht umsonst die ganzen Texte von 2011 bis heute erhalten. Seid´gesegnet!

 

Zeitraum bis zur Abgabe der Unterstützungsunterschriften

Wenn Sie wollen, dass Jörg Pohl auf dem Wahlzettel für die Landratswahl am 11.9.2016 als Parteiloser steht, dann gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

Mit diesem Formular können Sie direkt am Bildschirm Ihre Einträge vornehmen. Sie müssen dafür einen Acrobat Reader installiert haben, der es Ihnen ermöglicht, die Formzeilen am Bildschirm auszufüllen.
Drucken Sie es danach aus und unterschreiben es. Dann senden Sie es bitte per Post an

Jörg Pohl
Schunterstr. 2
38154 Königslutter.

Oder mailen Sie mir, wann ich Sie wo treffen kann. Dann können Sie mir das ausgefüllte Unterstützungsformular persönlich überreichen und wir können vielleicht sogar ein wenig miteinander reden.

Sollten Sie es klassisch mögen, dann nehmen sie dieses : Formblatt Direktwahl Pohl-1.

Bitte füllen Sie es aus und lassen es mir zukommen. Sie können mich auch gerne anrufen und ich hole es mir persönlich ab. Dann können wir gleich miteinander reden.

Den folgenden Artikel habe ich unlängst auf Facebook gepostet und er gefiel einigen so gut, dass sie mich baten, ihn auch auf meiner Homepage zu veröffentlichen:

Der Magier 2016Unsere Träume, unsere Sehnsüchte und unsere Hoffnungen wollen ernst und wichtig genommen werden! Wer sie verdrängt und nur seine Egomanie als das Zentrum des Seins erklärt, verdrängt das Beste im Menschen und wird selbst ein leerer Mensch, eine Hülle, ein Schatten.
Ihr könnt es euch aussuchen, wen ihr wählen wollt. Aber stellt euch folgende Fragen: Wer hat denn HARTZ IV durchgedrückt? Wer beginnt denn gerade mit der Kriegstreiberei an den Ostgrenzen der EU und entsendet dann noch tausende deutsche Soldaten?! Wer erfüllt denn die diskriminierenden Gesetze hinsichtlich der HARTZ IV und HARTZ II, der entstehenden Altersarmut, der existierenden Jugendarmut, der Probleme durch die Flüchtlingsströme, wer wehrt sich nicht gegen TTIP, CETA und FRACKING, wer drückt die prospektive Überwachung der Bevölkerung ohne Anlass, der Big-Brother-Stromzähler, der Ausbeuter-Maut, der Verpropellerung der Landschaften, der Bezahlung der Stromkonzerne durch Steuermittel für das Abschalten von Braunkohlekraftwerken und damit den ersatzlosen Wegfall von tausenden von guten Arbeitsplätzen usw. usw. usw. durch, ohne ein spürbares Murren und Aufbegehren?! Ganz sicher nicht so ein Parteiloser wie ich. Also überlegt es euch einfach mal. Ich bin gespannt. Bis dahin gehe ich meinen Weg weiter und stelle mich gegen solche Volksverarschungen wo ich kann, und sage es klar und deutlich, denn ich nehme eure Träume, eure Sehnsüchte und eure Hoffnungen ernst und sie sind wichtig für mich, denn auch ich habe sie!

 

KURZFASSUNG

Jörg Pohl wird also wieder versuchen, auf dem Wahlzettel zur Kommunalwahl 2016 in Niedersachsen in seinem Landkreis Helmstedt zu stehen. Letztes mal erreichte ich knapp über 9%, was ein für die Verhältnisse gutes und respektables Ergebnis war.

Und warum tue ich mir das jetzt wieder an? Ganz einfach! Weil ich bis dato der einzige wirkliche Parteilose bin und weil ich denke, dass ich mit meiner Art und meinem Wissen Änderungen herbeiführen kann, die überfällig sind!

Wirklich parteilos bedeutet, es gibt keine Parteistruktur hinter oder vor mir oder gar über mir. Ich bin prinzipiell dagegen, mich einer Partei als Mitglied zu widmen, denn diese Strukturen sind nichts für mich. Zu langatmig, zu träge, geradezu anachronistisch. Ich möchte zudem frei sein in meiner Meinungsbildung und mich nicht beeinflussen lassen durch die typischen Verlangsamungen in der Entscheidungsfindung eines Parteienapparats, wo es meiner Meinung nach über kurz oder lang nicht mehr um die Sache als solches geht, sondern darum, das eigene Ego zu pflegen auf dem Rücken von vielen Anderen. Und ich empfinde diese ständige Streitereien um Belanglosigkeiten geradezu widerlich.

Und es gibt noch einen weiteren Grund! Ihr könnt euch wahrscheinlich nicht vorstellen, was beim letzten Wahlkampf abgegangen ist. Ich wurde unzählige Male von bestimmten Kreistagsmitgliedern Maß genommen, was in diversen disziplinarischen Anhörungen mündete. Mir wurden später dann diverse, zum Teil jahrzehntelang ausgeübte Tätigkeiten beschnitten. Personal, Budget, Zuständigkeiten. Ein jahrelanger gerichtlicher Streit folgte, der erst zu Beginn 2016 zunächst beendet wurde. Und ihr glaubt gar nicht, welch´perfide Argumentationen verwendet wurden, um das Vorgehen gerichtsfest darzulegen. Natürlich waren es nur verbessernde und sinnvolle Änderungen. Ist ja schön und gut, doch wenn das ersatzlos geschieht und vor allem ohne jede Kompromissbereitschaft in Gesprächen, dann kann man durchaus den Eindruck bekommen, das geschah nur, um mir zu schaden.
Und deshalb kandidiere ich erneut, denn es geht mir persönlich auch darum, dass diese Stuhlsägerschaften bemerken, dass ich nicht aufgebe und dass ich bereit bin, gegen solche Vorgehensweisen anzutreten.
Ich denke, dass solche diskreditierenden Vorgehensweisen genau zeigen, wie das initiierende System und die dazu gehörigen Zuständigen wirklich denken. Und diese Denkart ist mir persönlich ein Dorn im Auge. Ich streite immer um die Sache, doch wenn persönlichkeitsdiffamierende Vorgehensweisen dazu kommen, steige ich ganz klar aus. Und nachweislich verdienten Kräften, Funktionen und Zuständigkeiten ersatzlos wegzunehmen, das ist allerunterste Schublade.

Deswegen trete ich als Einzelkandidat zur Landratswahl im Landkreis Helmstedt 2016 an. Auch wenn dieser Weg deutlich steiniger ist als eine parteiliche Nominierung.

Ein Einzelkandidat bürgt für eines ganz sicher: für eine eigene, parteiunabhängige Einstellung im demokratischen Gefüge. Das ist auch der kleine, aber prägnante Unterschied zu den seitens einer Partei nominierten Parteilosen. Wir hatten das ja bereits 2011 und ich fand es damals schon unmöglich, denn wie kann sich eine Partei eines sog. Parteilosen bedienen, wenn sie doch genug Parteimitglieder hat, die teilweise über Jahre sogar korrekte Dienste an der Partei geleistet haben?!
Gut, das ist ganz alleine ihre Entscheidung. Doch da gibt es ja noch die persönliche Entscheidung des Menschen, der kandidieren möchte. Wie kann das zusammen gehen? Entweder man ist parteilos oder man gehört zu einer Partei. Dann hat man sich aber auch als Parteimitglied für die dort gemeinsam erarbeiteten Werte einzusetzen. Als parteiloser Parteikandidat ist man weder Stamm noch Borke. So sehe ich das. Man nutzt die Strukturen, ohne sich eindeutig zu ihnen zu bekennen. Das betrachte ich als fragwürdige Vorgehensweise, denn wird dieser Kandidat oder diese Kandidatin dann späterhin nicht nur den parteilichen Entscheidungen Folge leisten? Ich denke schon. Es sei denn, er ist so gestrickt wie der ehemalige Heilsbringer, der sich dann mir nichts Dir nichts auf eine für ihn lukrativere Stelle beim Land Niedersachsen kurz nach der Landratswahl verabschiedete. Das hat übrigens durchaus System, denn der jetzige Kandidat der SPD hat die gleiche Vorgehensweise gepflegt. Kaum war er Samtgemeindebürgermeister geworden, verschwand er und wurde als 1. Kreisrat nominiert. Erst hat er jahrelang kein gutes Wort am Landkreis Helmstedt gelassen (und dafür gibt es diverse schriftliche Belege), da sah er seine Chance gekommen und sie wurde ihm von der SPD ermöglicht. Dafür wurde ein weiterer Bewerber, der jahrzehntelang nachweislich sehr gute und loyale Arbeit geleistet hatte, vom amtierenden Establishment abgelehnt. Diese Art ist für mich kaum mehr zu verstehen.

Und deshalb trete ich als Einzelkandidat an! Vielleicht mögen Sie mich unterstützen? Dann sprechen Sie mich direkt an oder laden sich hier auf der Seite das Unterstützungsformular herunter, füllen es aus und lassen es mir freundlicherweise zukommen. Dafür bedanke ich mich herzlichst!

ERWEITERTE FASSUNG inkl. vergangener Geschehnisse

8.12.2015

Im Landkreis Helmstedt passieren momentan gar wenig „wunderliche“ Dinge. Überhaupt ist das Chaos, das einst der vermeintliche Heilsbringer mit seinen obskuren Heilsbotschaften von großartigen Fusionen über sein Wahlvolk brachte, inzwischen nur mehr als ein, wenn auch leicht muffiges, Lüftchen wahrnehmbar. Was eigentlich von Beginn an völlig offensichtlich war, ist nun für jeden Menschen in meinem schönen Landkreis Helmstedt als das erkennbar, was es von Anfang an war: ein politisches Debakel sondersgleichen. Man darf nur hoffen, dass all´ die SPD-Mitglieder und auch die des Bündnisses 90/Die Grünen und der UWG vielleicht endlich auch selbst einmal merken, dass sie mit der damaligen Unterstützung des parteilosen Wundersamen aber sowas von ins Klo gegriffen haben, dass nur noch das Gesäß und die Beine hervorschauen. Sie haben einen Kandidaten gekört – oder heisst es gekürt – der es auf formidable Weise verstand, nur sein eigenes Schäflein in den Fokus seiner Handlungen zu rücken. Empathie, Fairness, Sachverstand – eine glatte 5.

Nun, da dieser Wundersame ja seit geraumer Zeit auf einer anderen Ebene sein „UN“-Wesen treibt, hört man auch nicht mehr so arg viel von ihm. Wer allerdings daraus schließen mag, dass er nicht weiter perfide, subliminal und konspirativ manipuliert und anderen in der Nase und anderen Körperöffnungen bohrt, der hat vielleicht noch nicht den Schuss gehört. Natürlich treibt so ein Charakter weiterhin sein Spiel. Ob es denn böse oder weniger gut sei, das lasse ich hier einmal dahingestellt. Sicher ist nur, wer einmal so in der Kloake gesessen hat resp. aus dieser mental sumpfigen, übel riechenden Umgebung emporstieg, hat Zeit seines Lebens eben jenen Geruch auch weiterhin an sich. Am Geruch erkennst Du sie und an ihren Handlungen, sagte Großmutter immer zu mir. Man darf deshalb auch von einem modrigen Emporkömmlingsmuster sprechen, was aber meist durch eben jenen nach oben Strebenden und den Rufen Lauschenden qua frech dreister Grinserei und schwungvoller Handbewegungen (ich nannte es seiner Zeit einmal den „Klötengriff“ (veterinärmedizinische Bezeichnung für das, was es ist) versucht wird zu kompensieren. Dass das funktioniert, das können wir Tag ein Tag aus daran erkennen, dass die Schäflein es immer noch nicht merken, dass sie einem Wolf im Schafspelz gefolgt sind und bis heute sein Andenken, zumindest vordergründig und in diversen Internetveröffentlichungen, ganz ganz hoch halten.  Nun, wie dem auch sei, manchmal verstellt sich einem der Blick und das Geruchsmuster, ohne dass man es selbst merkt, und manchmal ist es auch so wie es ist und die Sinne sind klar und rein. Bei mir selbst kann ich das so genau gar nicht mehr differenzieren. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich seit einigen Jahren tagtäglich in den Jauchegruben schnorcheln gehe, die mir der einst so Heil Versprechende (man kann sich übrigens durchaus auch einmal ver-sprechen) zu einer Alltagsfreude sondersgleichen vermacht hat. Vielleicht hat es mir aber auch nur den Blick verstellt, weil mein Geruchssinn nach wie vor hervorragend funktioniert. Ich überlasse es der werten LeserInnenschaft, darüber eine Meinung zu generieren.

Nun aber tauchen am politischen Horizont ganz neue Persönlichkeiten auf. Dieses mal ist es dann die CDU, die ihren Landratskandidaten für die Landratswahl 2016 sehr früh und damit als erste nominiert hat. Im ersten Augenblick, nachdem ich davon erfuhr, durchzuckte mich ein Schreckensblitz. Parteilos?! Och nein, nicht schon wieder ein vermeintlich Parteiloser. Haben denn die etablierten Parteien heutzutage keine Mitglieder mehr, die sie für solche wichtigen Positionen auswählen können? Im Fall der CDU im Landkreis Helmstedt hatten sie natürlich ein Mitglied, das sich auch um die Kandidatur bewarb. Doch die Delegiertenversammlung zog einen „parteilosen“ Kandidaten vor. Ist es ein Muster? Oder ist es eine Modeerscheinung? Oder gar ein Plagiat? Vielleicht denkt man in der CDU Helmstedt, dass es ja schon einmal funktioniert hat mit einem Parteilosen und vielleicht denkt man jetzt, wenn die das können, können wir das auch!?

Wohl denn, wie dem auch sei. Nun darf sich die Wahlbevölkerung im Landkreis Helmstedt auf einen Wahlkampf um den Landratsposten im Jahr 2016 einstellen, den  ich hier und heute mit folgender Überschrift versehe:

Parteilooser tritt gegen Parteiloser an!

(P.S.: Der Parteilooser bin natürlich ich selbst, war klar, oder?!)

P.S.: Im SPD-Unterbezirk Helmstedt ist man momentan noch nicht so weit. Das mag daran liegen, dass das Leitungsgremium dieses Unterbezirks leicht anachronistisch veranlagt ist und somit so und so immer der Zeit hinterherhinkt. Es kann auch daran liegen, dass man hier ebenfalls DEN Parteilosen sucht, weil man eigene Mitglieder nicht nominieren kann, darf, möchte, will. Mag aber auch sein, dass dieser an Hintertürchen und Geheimratsecken reiche Unterbezirk erst noch ein muffiges Hinterzimmer sucht, in dem er dann tagen kann. Schliesslich hält man es auf der Ebene der Kreispolitik seit Monaten ja auch so, dass man in einem dieser stinkigen (wollte ich stickig schreiben?) Hinterzimmer unter Ausschluss von Luftzufuhr und Öffentlichkeit jedwede politische Entscheidungsfindung vorwegnimmt, um sich diese lästige öffentliche thematische Auseinandersetzung in den Fachausschüssen, ja selbst in einem nicht öffentlich tagenden Kreisausschuss, zu ersparen. Das hat also Tradition in der SPD Helmstedt. Und Traditionen werden schon alleine durch die Schuldung an den extrem hohen Altersdurchschnitt jedweder aktuellen Geschehniskonstellation vorgezogen. Das ist ähnlich wie bei der Altersdemenz. Das aktuelle Zeitgeschehen verschwindet aus Sicht der Altersdementen mehr und mehr hinter einem Schleier und sie leben fortan in einer ganz eigenen Welt, die vor allem durch die Rückbesinnungen auf die guten alten Zeiten überhaupt noch einen, wenn auch immer kleiner werdenden, Alltagsbezug herzustellen in der Lage sind. Vielleicht ist das so im SPD-Unterbezirk Helmstedt. Sicher ist, dass der Altersdurschnitt höher liegt als im Haus der helfenden Hände in Beienrode, und das ist ein Heim für die, die mehr  und mehr hinter dem eben beschriebenen Schleier beginnen zu leben oder schon leben.

Dennoch, es gibt welche, die warten auf den Ruf! Den Ruf! Das hatten wir auch schon einmal. Der ehemals Heilsbringende war auch so ein Lauscher vor dem Herrn! Nicht nur seine überaus großen Segelohren, sondern noch viel mehr sein sublimes Streben nach dem Prädikat „Oberlauscher“ ließen ihn schon bald Rufe vernehmen, die ihn zu vermeintlich höheren Ebenen trugen. Nun ist der jetzige Lauscher zwar um einige Kopfgrössen kleiner, nichts desto trotz scheint auch er ein vortrefflicher Lauscher zu sein. Demnach lauscht er vor und hinter den o.a. Schleier und hofft auf Rufe, die ihm dann ins Öhrchen brabbeln, dass er der einzig wahre, der einzig schöne und überhaupt der einzig geeignete Landratskandidat der SPD Helmstedt sei. Nicht, dass er das nicht auch ohne solche Rufe könnte, schliesslich übt er jeden Tag den Charles-Bronson-Smile und verwendet dazu auch, um die Unterkante des Spiegels überhaupt zu überragen, kleine Podeste, mal ein blaues, mal ein rotes, mal eine lilafarbenes. Viel lieber ist es ihm als Selbstverliebtem, nur an sich und seine außergewöhnliche Kräfte Glaubenden, wenn ihn ein Ruf ereilt, auch wenn nur er ihn vernimmt. Diese Vorgehensweise ist in einigen psychologischen Kontexten indiziert, mal humorvoll mal pathogen, je nach Auslegung und Anlass. Da außer dem Betroffenen selbst, wohl einigen Mitmenschen das Lachen dabei auch mal im Halse stecken bleibt, neige ich dazu, es als humorvoll auszulegen, denn pathogen sind ja immer nur die Anderen – oder so.

Und für alle jene, die jetzt gleich wieder ins Mailprogramm huschen, meine Texte stehen unter Copyright. Zitate sind nur mit meiner Erlaubnis rechtsfähig 🙂 Satirische Äußerungen ausgenommen. Vielleicht findet ihr sie….wer weiß das schon genau. Ich sage das nur deswegen, weil ich erst unlängst ganz Passagen meiner geistigen Ergüsse in einem Gerichtsdokument wiedersah und mich doch gar sehr wunderte, dass sie sogar mit Anmerkungen versehen waren. Mein mir gewogener Fan hat also nachweislich tieferes Interesse an meinen Texten und das, wo sie doch so flach sind. Das verstehe mal einer?!

Wohl denn, es wird aller Voraussicht nach ein allemal spannender und unterhaltsamer Wahlkampf 2016 um den Posten des Landrats oder der Landrätin im Landkreis Helmstedt.

Bis später dann mal….

8.9.2015

Es mögen ja schon Einige gedacht haben, der Typ ist in der Versenkung verschwunden?!? Doch weit gefehlt! Mich wollen nur Einige versenken! Klappt aber nicht so richtig!
Ganz zuvorderst spielt der amtierende Kreistag da eine sehr entscheidende Rolle, denn hier nehmen ganz viele aus welchen Gründen auch immer Rache an mir.Wobei der Begriff Rache sehr subjektiv ist. Objektiv betrachtet wurden organisatorische Änderungen natürlich deswegen vorgenommen, weil wer auch immer darin unabdingbare Notwendigkeiten sah. Auffällig nur, dass der einzige Bereich, dem das widerfuhr, der war, für den ich verantwortlich war. Zufällig auch, dass es keinerlei Ersatz dafür gab, man also damit auch meine Führungspersönlichkeit sichtbar in Misskredit brachte.
Ich denke, ich weiß inzwischen auch warum! Es liegt u.a. an meiner menschenfreundlichen Art und meiner eigenen Weise zu Denken und zu Handeln! Das ist vielen dort anscheinend ein Gräuel. Denn die wollen viel lieber auf irgendwelchen geheimen Sitzungsrunden ihr schales Süppchen köcheln, um dort etwas Neues, viel Besseres zu machen!
Also gehe ich inzwischen (Stand 09/2015) zum vierten Mal vors Arbeitsgericht, weil man mir mit immer neuen Tricks versucht, mein berufliches und perspektivisches Standing zu unterhöhlen. Funktionen werden weg genommen ohne jeden adäquaten Ersatz, was doch deutlichst zeigt, dass hier eine Art Rachefeldzug vorgenommen wird oder eben der vorgeschobenen organisatorischen Notwendigkeit gehuldigt wird, um es ganz sauber und sublim durchführen zu können. Und ich finde es mehr als wichtig, dass diese hohe Sozialkompetenz und Rechtsunsicherheit genauestens dargelegt wird, denn es handelt sich hierbei um die sogenannten Kernkompetenzen eines Kreistages. Und die sind allenthalben wichtig und werden folglich ein profundes Thema meiner Darstellungen hier werden!
Und dann gibt es da ein paar weitere Kernthemen, denen ich mich genauer widmen werde. Nun, zuerst haben wir alle es diesem Kreistag zu verdanken, dass wir BürgerInnen NICHT einen Landrat direkt wählen können bis zum Jahr 2016, obwohl das rein formell und demokratisch betrachtet durchaus eine Option gewesen wäre. Schließlich sind die ehemals vorgeschobenen Argumente für eine Verlegung der Landratswahl inzwischen alle außer Kraft gesetzt worden. Da hieß es ja immer, man sei ja noch in Fusionsverhandlungen! Ein glatte Plattitüde. Diese Fusionsverhandlungen sind längst gescheitert! Selbst der Oberbürgermeister von Wolfsburg hat erst unlängst veröffentlichen lassen, dass das vor dem Jahr 2020 wohl nichts mehr werde! Aus dem Landkreis Wolfenbüttel kam eine klare Absage. Also, mit wem verhandelt der Landkreis Helmstedt dann bitte schön noch?!? Die lapidare Antwort: mit niemandem mehr! Und folglich ist das Argument, man könne eine Wahl verschieben aus diesen Gründen einfach nicht mehr vorhanden. Ja, warum wird dann nicht gewählt bzw. erst 2016?!?
DAS können Sie sich als werte LeserInnenschaft vielleicht auch einmal selbst fragen.

Es geht also nunmehr alleine ums politische Kalkül und dafür wird m. E. das Gesetz dermaßen verbogen, dass es schon schmerzt! Es geht der amtierenden Kreistagsmehrheit und ihren GönnerInnen in der Landespolitik anscheinend nur mehr um Machterhalt auf Teufel komm´raus! Nicht mehr, nicht weniger! Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, hat man sich eines perfiden, aber durchaus legalen Tricks bedient und einen altgedienten und vom ehemaligen Heilsbringer protegierten Parteibuchsoldaten ins Amt gehoben. Ok, ist ja alles möglich und nett, doch die feine Art ist das auch nicht. Und widerspricht es nicht der politisch-diplomatischen Pflege und dem Demokratieverständnis, dass nur aus Machterhaltungsgründen eine demokratisch Wahl verhindert wird?! Ich finde schon! Zudem man hier ständig Gefahr läuft, die Demokratie mit Füßen zu treten, statt sie zu pflegen und zu hegen. Pflege und Hege ist es in meinen Augen nicht, wenn man dem Volk eine Direktwahl über Jahre hinweg vorenthält, um das eigene schnöde Machtbewusstsein in den Vordergrund zu rücken und vor allem eine längst mit den Fakten der Wahrheit überholte Tatsache noch als bestehend deklariert, um das eigene demokratische Ausbleiben zu rechtfertigen. Sorry, das geht gar nicht!
Gut, sei es wie es ist. Ich werde also wieder kandidieren und ich habe mir noch ein paar weitere Themen herausgesucht, die ich jetzt einmal kurz anreißen werde.
Ich werde ganz sicher etwas zu meinem Werdegang seit 2011 sagen und dazu fein aufgearbeitet darlegen, wie man mit mir umgegangen ist. Schließlich ist dieser Umgang mit mir ein Paradebeispiel für die Personalkompetenz im Hause der Landkreisverwaltung und es muss unbedingt detailliert dargestellt werden, was man dort unter Personalentwicklung versteht. Ich finde, alle BürgerInnen und am Landkreis Interessierten, haben doch ein Recht darauf zu erfahren, mit welch überschäumender Kreativität Anders- und Querdenkende in diesem Hause behandelt werden.
Und da der Auslöser der amtierende Kreistag ist, werde ich ganz sicher auch einige Worte dazu verlieren, vor allem zu den Mitgliedern, die sich darin gefallen, mich ständig neuen disziplinarischen Anfragen ausgesetzt zu haben, um mich damit zu zerlegen! Das ist eine ganz feine und subtile Art und Weise und ich denke, dazu werde ich detailliert berichten, damit die BürgerInnen genauer Kenntnis erlangen von den PolitikerInnen, die sich zu fein sind, jemanden direkt anzusprechen und stattdessen lieber hinterrücks agieren! Dieser Charakterzug ist im Übrigen ein Kennzeichen von Feigheit, Verschlagenheit und wird in der Regionalentwicklungslehre immer wieder als Entwicklungshemmnis beschrieben. Und deswegen werde ich mich als aus der Entwicklung stammender Wissender diesen Vorgängen eingehender widmen.
Des Weiteren plane ich einen Abgleich zwischen meinen hier veröffentlichten Themenschwerpunkten für die Kommunalwahl 2011 und heute resp. dann 2016 herausarbeiten.
Schließlich hat man seitens des ehemaligen Karrieristen-Landrats und dem ins Amt gehobenen Parteisoldaten dann versucht, die Bevölkerung des Landkreises an der Nase herumzuführen. Und das werde ich herausarbeiten.
Der neuste Gag ist der, einen völlig der öffentlichen Teilhabe entzogenen internen Arbeitskreis seit gut einem halben Jahr einzusetzen, der sämtliche Ausschuss-Vorlagen nicht mehr öffentlich, sondern im verquasten Hinterzimmer beschließt. Das ist ein demokratischer Fauxpas sondergleichen, denn damit wird eine demokratische Selbstverständlichkeit – die der öffentlichen Diskussion in einem öffentlichen Ausschuss – vollständig eliminiert. Ein solches Vorgehen haben die amtierenden Kreistagsmehrheiten abgenickt und kennzeichnen sich somit klar und deutlichst als antidemokratische Kräfte! Auch wenn es ganz still und von der Öffentlichkeit unbemerkt ins Werk gesetzt wurde und es die BürgerInnen nicht mehr interessiert, da die Kreispolitik so und so völlig “uninteressant” zu sein scheint, ich habe es bemerkt und ich finde das deshalb auch wert, dass ich es genauer beschreiben werde.
Zu den Abgleichen nenne ich nur ein exemplarisches Beispiel. Die ehemalige Unternehmensförderung nach dem sog. Regionalisierten Teilbudget (2009 bis 2014), dem einzigen direkten kommunalen Wirtschaftsförderungsinstrument seit Bestehen der Bundesrepublik, wurde im Landkreis Helmstedt nie ganz ausgeschöpft. Das hatte verschiedene Gründe, u.a. den, dass die kreisangehörigen Städte und Gemeinden ihre Möglichkeiten niemals ausgeschöpft haben. Also gerade die, die am lautesten in den vergangenen Jahren nach einer tatkräftigeren Wirtschaftsförderung gerufen haben, haben am kläglichsten versagt, indem sie die finanziellen Potenziale dieses Förderinstruments niemals vollständig und zum Teil gar nichts genutzt haben und eigene Kofinanzierungen in ihre jeweiligen Haushalte eingestellt haben! Das habe ich bereits 2011 kritisch angemerkt und immer wieder gefordert, hier klare Verantwortung zu übernehmen und die notwendigen Kofinanzierungen in den eigenen Haushalten vorzuhalten. Es waren nurmehr marginale Beträge und hätte der Landkreis Helmstedt dann nach einem kritischen Vorfall in der Gemeinde Lehre, als dort ein ansiedlungswilliges Unternehmen nicht gehalten werden konnte, da zu dem Zeitpunkt weder die Gemeinde Lehre noch der Landkreis Helmstedt (ich erinnere: er hatte die finanzielle Verantwortung vollständig auf die immer kritisierenden Kommunen zu dem Zeitpunkt noch verschoben) entsprechende Fördermittelkofinanzierungen bereit hielten, nicht ein eigenes profundes Budget eingesetzt, dann wären noch weniger Gelder aus Brüssel abgerufen worden für die ansässigen und oder gründenden Unternehmen im Landkreis Helmstedt.
Nun, der sogenannte Heilsbringer der SPD, der dann ja auch mit einer überwältigenden Mehrheit die Landratswahl 2011 gewonnen hat, generierte sich als der Obersparer vor dem Herrn! Ach, und was haben sie alle gejubelt. Endlich einer, der mal aufräumt. Große Klasse!! Als er sich dann ausgerechnet an der Unternehmensförderung seine Auszeichnungen holte, ließ er verlautbaren, dass das vom Landkreis selbst und durch mich einst durch die Ausschüsse gebrachte Kofinanzierungsmittel “leider” durch das Land frühzeitig eingestellt also gestrichen worden sei, weil man ja sparen müsse. Es stellte sich dann kurze Zeit später heraus, dass Herr W. selbst diesen Betrag als “streichbar” beim Landesministerium angeboten hat! So berichten es Zeugen aus den Gesprächen seitens des Ministeriums. Und so haben wir als Landkreis damals Fördergelder eingespart, die dieser werte Herr dann dafür missbrauchte, um sich selbst als den geilen Hengst, hier den Obersparer und Aufräumer zu kaprizieren. Und was ist dann geschehen, außer dass der Landkreis Helmstedt keine eigene Unternehmensförderung mehr darstellen konnte?! Nichts! Es gab ab diesem Moment keine direkte Wirtschaftsförderung mehr im Landkreis Helmstedt! Und da ist alles ein und derselben Kreistagsmehrheit zu verdanken und um mich am kurzen Bande zu halten, wurden mir dann nach und nach immer mehr Funktionen weggenommen, um mich mundtot zu machen. So geht das! Aber man hat damit einen Haushalt hingelegt, der zugegebenermaßen straff ist. So straff, dass man sich nur wieder auf die Schultern klopfen mag, wenn es darum geht, der obergeilste Sparer der Nation- des Kreises – der Region – ach Gottes weiter Welt – denn der ist ja klerikal ambitioniert – der Herr Obersparer – zu sein. Ganz toll. Doch wo ist dort bitteschön die flach intellektuelle Ambition, dass Unternehmen und ihre Angestellten eben gerade alle die Steuermittel generieren, von denen das System Staat in einer Kapitalismusgesellschaft wie der Unsrigen lebt?! Wer Unternehmen nicht fördert und hofiert, der schneidet sich den Ast ab, auf dem er bräsig und wohlgenährt sitzt – so einfach und so platt ist die banale Wahrheit! Doch der Obersparer des Kreises ist ja nun auf einer anderen Ebene tätig und es ist seitdem auch deutlich ruhiger geworden, was den Schluss nahelegt, er hat das erreicht, was nur ER wollte – seine Karrieregeilheit befriedigen….aber das sind alles nur Gerüchte…nur Gerüchte…Gerüchte……
Nun, das Land hat zwischenzeitlich erkannt, dass der Landkreis Helmstedt als Behörde des Landes eben nur deshalb verschuldet ist, weil sie Landes- und Bundesgesetze ausführen muss, und somit ist und war das Land in der Verantwortung, dafür auch die entsprechenden finanziellen Mittel bereitzustellen. Das war so und wird so bleiben! Es ist also nicht einem verschwenderischen Verhalten der Kreistage und der Landkreisverwaltung zu verdanken, dass die Landkreisverwaltung in eine millionenschwere Schuldenfalle geraten ist, sondern einfach und simpel gesagt nur den bestehenden Gesetzen, die auf der kommunalen Ebene ausgeführt werden müssen. Als größter Schuldentreiber hat sich die Sozialgesetzgebung herauskristallisiert, die seit Schröder und Hartz zu Lasten der Kommunen ausgelegt wurde, um den Bundeshaushalt schön zu rechnen!
Inzwischen hat das Land dann bezahlt oder will es tun. Noch aber will es dafür Regeln aufstellen, die noch keiner so genau kennt (Stand 7.9.2015). Frech ist so etwas, aber dennoch legitim. Es bedarf nach meiner Einschätzung der genaueren Darlegungen dazu und ich freue mich schon darauf! Das wird ein Festschmaus sondergleichen.
Nicht, dass ihr jetzt denkt, ich hätte nichts Besseres zu tun als euch darzulegen, wie es mir persönlich ergangen ist!? Nein! Es geht mir darum, euch darzulegen, welche edle Menschen hier in der politischen Verantwortung sind und ihre Taten und Handlungen genauer zu erklären, denn schließlich wollen viele dieser Herr- und Frauschaften ja erneut kandidieren. Wohl auch deswegen, weil die klassischen Parteien gar nicht mehr ausreichendes Potenzial haben und keine Leute mehr finden, die sich die Kreistagspolitik noch antun wollen. Schließlich ist es auch geiler, wenn man über einen Stadtrat in die Landespolitik aufsteigen kann, um dann wieder als Bürgermeister zurückzukehren, um dann Edles und Gutes zu tun, oder wie seht ihr das?!
Und ihr denkt bitte auch nicht, dass ich hier nur herumnörgele und eine Schlammschlacht mit irgendwelchen Politnasen beginnen möchte!?! Nein, darum geht es mir echt nicht. Mir geht es darum, euch kritisch zu machen gegenüber bestehenden Vorgehensweisen und Abläufen, die uns im Landkreis Helmstedt als BürgerInnen betreffen!
Summa summarum – ich freue mich auf eine abwechslungsreiche Zeit im Wahlkampf 2016 und bis dahin
seid gesegnet!

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Ihr wartet sehnsüchtigst darauf, ich weiß es

Wohl denn. Jörg kandidiert 2016 erneut als Landrat des Landkreises Helmstedt.

KURZFASSUNG

Für die, die das erste mal hier bei mir zu Besuch sind – wundert euch nicht über die vielen unbekannten und sicherlich auch schwer zu verstehenden Hinweise. Das ist eben mal eine ganz andere Wahlkampfseite. Ich habe sie bereits 2011 verwendet und lasse meine damaligen Inhalte deshalb auch bestehen, denn dann habt ihr nicht nur viel zu lesen (falls ihr das wollt), sondern ihr könnt auch einen historischen Abgleich machen zwischen damals und heute.
Zudem erfreuen sich Hunderte von Besuchern pro Woche an meinen Auslassungen zu Geschehnissen im Landkreis Helmstedt, insbesondere im politisch-administrativen Umfeld und prüfen sie intensivst hinsichtlich des Anscheissfaktors, gell T aus damals Gr und heute He !?
Aber seid beruhigt. Meine vermeintlich perfiden Äusserungen wurden schon diverse male anwaltlich geprüft und es ist Meinungsfreiheit. Und sollte ich wirklich einmal jemandem einen unter die Gürtellinie verpasst haben, also einen wirklichen, dann habe ich wohl Frust gehabt und konnte mich in dem Moment nicht völlig unter Kontrolle bringen. Das soll nicht geschehen, denn ich streite gerne um eine Sache und mag auch humoresk-satirische Nebengelasse, doch ich möchte niemanden wirklich direkt angehen. Eine Ausnahme gibt es: wenn mich jemand ständig hinterrücks angeht und andere versucht zu instrumentalisieren, mir zu schaden. Das betrachte ich als einen hingeworfenen Fehdehandschuh. Und das ist 2011 nicht nur einmal passiert, sondern ständig, vor allem aus dem Lager der Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag.

ERWEITERTE FASSUNG

Und DAS, meine werte Leserschaft ist auch gleich ein Stichpunkt, ich bin ein totaler Demokrat. Gut, ab und an könnte ich zum Hulk werden (so 10 Minuten am Tag würden ausreichen), weil mich irgendwelche ABC-Krampen abnerven, doch ich habe genügend Beissringe und dann ist es auch wieder gut.

Jörg Pohl hat diverse Themen, die Sie interessieren dürften. Sollten Sie Themen haben, die ich unbedingt bearbeiten sollte, dann lassen Sie es mich bitte wissen.

Ich weiß, dass viele von euch ewig Gestrigen (also denen, die bereits 2011 zu meiner „Fangemeinde“ gehörten) jetzt gleich die Panik in den Augen haben. Deshalb als erstes einmal ein schönes und aktuelles Bild von mir. Denn schliesslich könnte es sein, dass ihr mich ohne Bart gar nicht erkennt, oder nicht?!icke Und wenn schon Panik, dann doch bitte auch ein konkretes Bild, damit die etwaige Panikattacke nicht so einfach verpufft und ihr daraus dann einen bedingten Reflex entwickelt. Das würde nämlich bedeuten, ihr bekämt voll die Panik, wenn ihr den Kerl nur irgendwo seht, ohne dass ich noch sonst irgendetwas unternehmen muss 🙂 Oh ohh…

Ich lasse vorerst einmal die ganzen Aussagen aus dem letzten Wahlkampf stehen, denn so richtig hat sich meiner Auffassung nach nicht geändert an meinen Zielen.

Es wird allerdings noch einige Geschichten mehr geben, mit denen ich euer Herz und euren Geist erfreuen möchte. Ich nenne an dieser Stelle nur ein paar Stichpunkte.

  1. Personalpolitik im Hause des Landkreises Helmstedt. Ich weiß, dass es einige Menschen gibt, die das mit allerhöchster Sorgfalt lesen werden und ich möchte sie ja auch damit wirklich von tiefstem Herzen aus direkt ansprechen. Sie werden eine Art Spiegel erleben, denn es wird einige geben, die sich genau wiedererkennen in meinen Schilderungen. Aber ihr wisst ja, es ist alles nur Fiktion und Ähnlichkeiten mit lebenden ABC-Krampen sind rein zufällig. Und selbst wenn es satyrische und satirische Äusserungen sind, nehmt es bitte nicht persönlich, zumindest nicht wenn ihr eine Panikattacke entwickelt, denn ich liebe euch doch alle. Fast alle….
  2. Vielleicht lasse ich mich auch noch etwas mehr zu Ikea-Tritten aus. Jenen bunten Plastikteilen, die Sie wahrscheinlich auch Ihren Kurzen schenken, damit sie ans Waschbecken bzw. den Wasserhahn kommen, um sich ihre Händchen selbst reinigen zu können. Fahrerlose Fahrzeuge sind auch ein Steckenpferd von mir. Aber wir werden sehen, ok?!
  3. Ein mir sehr am Herzen liegendes Thema ist, ich suche gerade den richtigen Begriff, also, ich möchte euch ein paar Geschichten zu besonderen Charakteren aus diesem wunderschönen Elm-Lappwald erzählen. Es gibt hier vor Ort Wesen, die sehen zwar aus wie Menschen, doch sie benehmen sich wie unsere nächsten Verwandten, die Affen,  und ab und zu wie Geier, also diese Vögel, die dem Aas in den Allerwertesten und oder die Gedärmerie bis zum Anschlag kriechen können, um sich ein paar leckere Häppchen zu ergattern. Nicht, dass erstere auf den Bäumen lebten und es nicht verständen, eine Banane von einer Kiste Orangensaft unterscheiden zu können, das nicht. Aber sie haben eigenartige Verhaltensweisen, die es meiner Meinung nach wert sind, genauer dargestellt zu werden.
    Jetzt habe ich es. Also, ich werde eine ornithologische und eine mammalische – mammalidaeische ?  – durchaus auch animalisch reflektierende – Betrachtung vornehmen. Mich interessieren dabei zwei Spezies ganz besonders. Und ich habe eingehende Erfahrung, denn ich beobachte sie seit Jahren. Das sind im Säugetierreich (Mammaliae) die Puperzenkrauler, und im Vogeltierreich (also dem Gebiet der Ornithologie) die Rosettenlecker. Seid gespannt darauf – einigen wird es nicht nur die Augen und Ohren öffnen, sondern noch ganz andere Körperöffnungen. Nehmt euch in acht davor, denn diese diarrhöischen Auslassungen der betreffenden Spezies sind übelriechend und so gut wie nicht mehr von der Kleidung zu bekommen. Dazu aber später.So, nun seid ihr eingewiesen und ich hoffe sehr, dass ihr mich in der ersten Phase der Unterstützungsunterschriftensammlung heftigst unterstützt und mir eure Unterschrift unter das Formblatt gebt und euch korrekt mit Adresse dort eintragt. Denn nur dann könnt ihr mir eure allerwerteste Stimme bei der Wahl des Landrats oder der Landrätin im September 2016 geben. Ich benötige 210 Unterschriften bis Ende Juli 2016. Ich gebe euch dazu in Bälde eine genaue Spielanleitung. Bis auf Weiteres – seid gesegnet!
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Isch kandidierö oder auf hochdoitsch: Pohl kommt zurück und kandidiert als Landrat, als Gemeindeverbandschef, als Fusionslandrat – als was ihr wollt!

28.7.2014

Ey Leute, was geht!?

Schon gehört? Hier im Landkreis Helmstedt und mehr oder minder weit drum herum wird bald wieder gewählt!! Nicht, was ihr zum Abendessen wollt oder welchen Film ihr gerade zur Verlustierung eurer Sinne auszuwählen gedenkt. Nein! So rischtsch demokratisch! Und das schon Anfang des Jahres 2016.

 

Cool! Isch kandiderö! DSC01538
Aber noch ist es nicht soweit. Dauert noch ein wenig. Wenn es soweit ist, lasse ich es euch wissen. Ich veranstalte dann die ultimativen Freibiersessions, denn ich brauche dann mal eben zwischen 220 und 330 Unterschriften von euch, um als Freibeuter-denker-maurer etc. loslegen zu können. Also, Freibier für Unterschrift! Deal?!?

Ich kenne euch! Ihr wollt glatt zwei Bier für eine Unterschrift. Ok, wir werden ein „parler“ veranstalten, denn diese Form der Wahlunterschriftendeals ist im Piratenkodex noch nicht so eingehend erläutert worden und deswegen müssen wir miteinander reden und zusammen trinken….

 Aber – ich kandidiere schon einmal. Kandidierte Früchte wird es auch geben, wenn ihr das wollt. Karamelisierte auch, doch vor allem Pohl als DER KANDIDAT!

Frohlocket! Ja, los! Frohlocket!

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Helmstedter Kreis – Räterepublik oder doch Neuwahl Landrat / Landrätin

20.1.2014

Ach Leute! Ich würde doch so gerne erneut kandidieren! Ehrlich! Und nun das!!?!

Nach über zwei Jahren des Ruhens dieser Homepage überschlagen sich die Ereignisse im Landkreis Helmstedt. Grund genug, dass hier auch mal etwas Neues passiert – oder nicht?! Höre ich Gegenstimmen! Nein?! Gut! Wie auch!? Meine Kommentarfunktion werde ich mal schnell schließen, sonst schreibt gar ein mir zugetaner Fan aus He und vormals Gr gleich seitenweise Berichte, um mich im Auftrag des Herrn zu verunglimpfen. Will ich das?! Nö! 🙂 Obwohl, so richtig erfolgreich war der HerrTausHeundvormalsGr ja nicht, auch wenn er seine Schergen ja gut instrumentalisiert hat und zum Recherchieren in den Sumpf und die Niederungen des administrativen Apparates entsendet hat. Diese haben teilweise ja einschlägige Erfahrungen und werden in Fachkreisen auch als Maulwürfe gehandelt. Manche erkennt man an einem besonders geraden Gang und manche holde Weiblichkeit nennt ihn auch den Ken. Wenn das nichts ist!

Ein den Rufen Anderer Folgender hat einen Ruf (vermeintlich des Landes-Herrn) gehört und ist folgsamst und vor allem demütigst gefolgt – auch weil diese Stelle mit B6 versilbert wird. Und da werden selbst kurze Nasen lang, nicht wahr?
Böse Zungen behaupten ja: der Ich-bin-dann-mal-weg-Landrat hat so und so nichts auf die Reihe bekommen in den zwei Jahren seiner Amtszeit. Dennoch ist es echt schade. Hat er uns doch nicht nur mit seinem einzigartigen Konterfei stets zum Lächeln gebracht,  sondern auch ob seiner falkutativen Unprofessionalität, die u.a. dazu führte, dass jetzt staatsanwaltlich geprüft werden wird, wer denn nun dem Beamten, dem ehemaligen Bürgermeister von Schöningen das Urlaubsgeld bezahlt hat. Ja, ja, keiner hat etwas gesehen, niemand hat etwas gehört und alle haben nichts gesagt.

Die Meinungen über diesen Tullius destructivus aus dem Elmgebiet gehen m. E. weit auseinander. Die einen sagen, das war das Beste, was dem Landkreis in seinen mittlerweile über 180 Jahren seines Bestehens passiert ist. Die anderen sagen genau das Gegenteil! Sch… auf 180 Jahre Kontinuität und sch…auf geregelte kommunale Selbstverwaltung. Weg damit! Aber das sind nur Meinungen des Volksmundes, der heute so und morgen so redet. Insgesamt aber ist das DER Heilsbringer, sowohl in der einen und positiven, wie auch der anderen und negativen Richtung. Und das tumbe Volk generiert sich darin, dass die Mittellosigkeit dem Gelde folge oder sagen wir es so, die Mittelmäßigkeit rennt jedem Heilsbringer hinterher, denn sie wollte schon immer DEN Führer. Wir haben in Deutschland ausreichend Erfahrung gemacht mit der Mittelmäßigkeit und dem Führer und jeden Tag bete ich aufs Neue: Bitte, liebe AusländerInnen, lasst uns niemals mit uns alleine….

Doch eines hat er geschafft, der demütigste aller Demotivierenden, jener vermeintlich das Heil Bringende. Er hat seinen Verantwortungsbereich zum Wohle Aller, wie er als klerikal-sublimer-Diener es immer bezeichnete, den Landkreis Helmstedt also,  richtig vor die Wand gefahren. Ohne Airbag! Er ist ja (noch) nicht bei der Volkswagen AG im nahen Wolfsburg beschäftigt. Die hätten diesen Crashtest erstens mit anderen Dummies durchgeführt und zweitens gehört es dort zum Stand der Technik, prinzipiell bei solchen Unterfangen Airbags einzubauen und nur artifizielle, eben andere, Dummies einzusetzen. Im Gegensatz zur Volkswagen AG im nahen Wolfsburg, die nachgewiesenermaßen zu den besten Autobauern auf der ganzen Welt gehört, stand der Landkreis nach diesem Crashtest noch nie so schlecht da und ausßer, dass der ehemalige Land(ver)rat (böses Wort – habe ich aus einer der seeligen Bierstammtischpolitvergnügungen als Inspiration zu gerne aufgenommen) Ämter in Geschäftsbereiche und Dezernate in Vorstandsbereiche  umtitulierte, ist nichts bewegendes geschehen, eher das Gegenteil. Ja, das Gegenteil! Seit zwei Jahren stehen im Landkreis Helmstedt in der Verwaltung die Räder still. Die BürgerInnen sind konsterniert und man disst und basht alles, was diesem ach so schönen Langnasen-Pinocchio gegen den Strich gehen könnte. Fachliche Meinungen sind nicht mehr gefragt, sondern nur noch rosettenbelastendes Kriechertum. Aber da gibt es ja noch den P. P ist ein Sackgassenmensch, was so viel bedeutet wie, wenn er eine andere Meinung hat, dann ist bei ihm Sackgasse angesagt. Bis hierhin und keinen Schritt weiter! Oh ja, echt sympathisch! Findet ihr nicht? Also gegenüber den immer länger werdenden Nasen von Heilsbringern ist das geradezu bodenständig und ehrlich, oder nicht?! Sagt jetzt nichts falsches! P´s sind schon ganz ok!
Übrigens, das ist ein weiterer bedeutsamer Unterschied zum Volkswagen-Stammwerk im nahen Wolfsburg, denn dort stehen die Räder niemals still – im Gegenteil! Da stellt man tagtäglich etwas auf die Räder, damit sie sich bewegen mögen. Stop!
Im gesetzlichen Bereich, also dem 99%-igen Arbeitsaufwand (so steht es auf der Homepage des Landkreises  geschrieben) der Verwaltung dieses Landkreises, entstehen jeden Tag zehntausende EURO an Neuschulden. Von wegen, da stehen die Räder still! Nichts da! Und das Land, das laut gesetzlicher Konnexität dazu verpflichtet ist, diese gesetzlich verursachten Kosten vollständig zu decken, gefällt sich seit Jahren darin, das einfach mal eben nicht zu tun. It´s easy. Und der TD lamentiert wo immer er kann, gefragt oder auch nicht, dass sich der Landkreis Helmstedt auflösen werde. Hmm, wenn er als Sprachrohr (das sind solche hohlen, langen Röhren) der Kreistagsmehrheit von SPD/Bündnis90DieGrünen noch fungiert, dann hat er sicher schon im stillen Kämmerlein ein perfides Plänchen geschmiedet. Doch der werte Herr macht die Rechnung ohne jene, die ihn Zeit seines Lebens begleiten werden, um ihm immer wieder das Spieglein vorzuhalten ob seiner subtilen und destruktiven Charakterzüge. Und noch eins, Leute! Eure Spiegel haben keine Beulen, seine Nase wird wirklich jeden Tag länger….

Wir fahren alle mit der Thalebahn (gesprochen Taliban) – oder wie nennt man es, wenn sich Menschen über das Gesetz stellen und tun und lassen, was sie wollen!?! Höre ich Terrorismus!? Nein, oder?! Höre ich Thalebahn?! Nein, nicht doch! Wir leben doch in einem Land, wo Recht und Gesetz befolgt werden und sich die politisch Verantwortlichen per Eid verpflichtet haben, die Gesetze einzuhalten und zum Schutz und zur Bewahrung beizutragen – oder etwa nicht? Also ich persönlich sehe das so! Nicht das mit der Thalebahn sondern das mit der Verpflichtung, Recht und Gesetz einzuhalten. Aber vielleicht steigen ja einige auch irgendwann einmal aus…soll es geben! Die fahren dann vielleicht mit der Thaleebähn…und die nehmen sich auch mal eben Kohle als Urlaubsgeld mit und tun dann Monate später so, als sei nichts geschehen, schließlich hätten sie es doch gerade eben zurückgezahlt. Coole Nummer, oder?

Somit darf konstatiert werden, dass die bestehende Mehrheitsfraktion von SPD/Bündnis90-Die Grünen alles, nur nichts Zielführendes seit 2011  getan hat. Halt! Doch – eines ist sicher ihr Ziel. Sie biedert sich der Stadt Wolfsburg an. Logisch! Denn wenn man schon selbst nichts anderes auf die Reihe bekommt außer heißer Luft, dann sucht man sein Heil gewöhnlich im Führerprinzip. Rotbraun ist Haselnuss im Naturpark Elm-Lappwald – so sang gerade ein befreundeter Aktivist auf einem Ehemaligentreffen meines Schuljahrgangs und inspirierte mich damit nachhaltigst!

Also heißt das momentane Führungsprinzip frei nach römischen Machthuldigungen: Oh Heil Dir, Du Stadt Wolfsburg, Du Stadt des Kübelwagens und der fettesten Gewerbesteuereinnahmen Deutschlands. Heil uns, wir sind Wolfsburg! Ick bin eine Wolfsbörger. Heute im Angebot: Burger nur 99 cent! Aber halt! Burger im Angebot – es geht billiger. Für die Stadt Wolfsburg könnte z. B. ein Bevölkerungszuwachs von 10.000 Burgern mal eben 5.000 Euro mehr an Zuweisungen bedeuten – pro Einwohner, wohlgemerkt. Ok, das sind Peanuts und die Stadt ist auch nicht gleich scharf, jeden Bürger zu nehmen. Viel mehr macht sie die Fläche an, auf der sie dann ihre Großstadt – Metropol – Megacity – Träume austoben kann. Übrigens – es steht jedem Bürger frei – noch, muss man hier sagen – zu wohnen wo er oder sie es möchte. Warum nicht auch im Landkreis Helmstedt!?! Über 10.000 PendlerInnen können es schon seit Jahren sehr gut und pendeln tagtäglich nur alleine ins Haupt- und Stammwerk und umgebende Zulieferbetriebe.
Und es soll sogar Verlautbarungen geben, dass es Unternehmen frei steht, sich dort niederzulassen, wo sie es für sich am Besten finden. Sagt man, oder gibt es etwa eine VW AG und eine WOB AG, die die Unternehmen à la neapolitanische Freundlichkeit auf bestimmte Flächen hinweisen? Nein, das ist nur ein Gerücht! Oder vielleicht doch nicht? Neopolitanische Gerichte sind meine Leibspeise, davon mal ab! Vor allem, wenn sie rot sind….

Wir waren bei römisch anmutenden Ehrbezeugungen. Heil Dir, oh Du wundervolle Kübelstadt!

So oder so ähnlich verlautet es aus der biedermännischen Kleinstadt am Elm, Königslutter, so verlautet es aus dem Landkreis Helmstedt, dem biedermeierähnlichen Kleinkreis am Randes des Nichts zum Bundesland Sachsen-Anhalt, dem es by the way – zumindest im direkten Vergleich zum Nachbarkreis Börde – vermeintlich um Grade besser zu gehen scheint, als dem Landkreis Helmstedt. Burger im Angebot! Ups, Bürger im Angebot! 99 cent pro Stück! Ist das Nichts!? Bürger MIT Fläche, die man dann getrost mit Windkraftanlagen vollstellen kann. Flächen, die man dann getrost und ohne jeden Skrupel zubauen kann. Herrlich! Das sind Perspektiven! Oh ihr Götter, oh ihr Immobilenspekulanten und Strompreisenthusiasten – ist es nicht super? Hier wird ein Landkreis verrammscht…kommt und bedient euch! Hier sind Flächen und BürgerInnen gerade im Sonderangebot! Greift zu und nehmt, nehmt. Baut uns den Horizont vor unseren Augen zu. Teert und federt, nein, teert und ledert uns alle ab. Wir sind so und so nichts wert, weil wir leben und kommen aus dem Landkreis Helmstedt, der jetzt als Sonderangebot im Sommerschlussverkauf zu haben ist. Also greift zu. Baut alles zu und macht diese schöne Landschaft kaputt mit Industrieanlagen, Bienenwabeneinzelhäusern, pflastert uns zu mit Erlebniswelten und Radwegen und eurer Mittelmäßigkeit – das könnt ihr! Ihr könnt es schaffen.

Und der SPD-Burgermeister der Kleinstadt Königslutter hofft wohl auch auf ein persönliches Fortkommen in der Stadt Wolfsburg und verscherbelt mal kurz die gesamte Kleinstädterei an die Stadt Wolfsburg. Ist doch cool, oder?! Obwohl, eines muß mal gesagt werden. Dieser Mensch bekommt einen immer dickeren Hals, oder?! Kann es sein, dass ihm etwas im Halse steckt? Vielleicht der Verrat an seiner Heimat!? Vielleicht auch nur das Mittagessen, who knows?!
Nun – insgesamt gesehen also nichts Neues in Schilda! Außerdem – wir kennen das Prinzip der Schuldverschiebung seit den Nürnberger Prozessen gegen diese menschenfressende Naziterrorwiderlichkeit. Ich bin nicht schuld! riefen sie alle!
Ich bin aber schuld. So bezichtigte mich einst der Heilsbringer der Verfassungsfeindlichkeit, weil ich sagte, wenn man sich für den Landkreis Helmstedt einetze, dann lege ich mich zur Not auf die Stufen des Landtages und demonstriere gegen die Konnexitätsvergehen des Landes gegenüber meinem Landkreis.
Der Bürgermeister ist doch nicht derjenige welcher Schuld hätte!?! Nein, niemals. Er folgte lediglich seinen Befehlen! Ist es nicht schön anzuhören?! Schuld sind immer die anderen 🙂 Und wenn man keinen mehr findet, dann nehmt doch mich! Ich bin so und so an allem schuld! Aber ausgerechnet daran bin ich nun wirklich nicht schuld! Das ist eindeutig eine Angelegenheit dieses Dicken-Hals-immer-so-freundlich-Tuers-und-dann-bei-Widerworten-roten-Kopf-Bekommers und seiner subtilen SPD-Stadtratsmehrheit. Die wollen ihre eigene Stadt verhökern 🙂 Ist das nicht locker?! Doch, das ist oberlocker, denn wo gibt es schon Stadträte, die ihre eigene Stadt verkaufen wollen!? Kommt nach Königslutter. Da gibt es einen Stadrat und anscheinend jede Menge BürgerInnen, die lieber heute als morgen Wolfsburgerinnen werden wollen, weil sie eben alle geldgeil sind und vielleicht aber auch, weil ihr Gehirn schon lange in den Bandstrassen verschütt gegangen ist, wer weiß das schon so genau!? Irgendeinen Grund muss es ja geben. VErmeintlich den, dass diese anscheinend so reiche Stadt Wolfsburg vielleicht ein paar mehr Freibier spendiert beimnächsten Ducksteinfest?!

Und was nun? Die CDU Helmstedt spricht von Verrammschung des Landkreises Helmstedt. Andere schreiben über einen prekären Scherbenhaufen, wieder andere sind ganz perfide-sublim und zeigen sich gegenüber denen loyal, die vermeintlich das Sagen haben und biedern sich und damit ihren Verantwortungsbereich an. Die Sprache ist hier von einem allgemeinen Vertreter, nicht eines Staubsaugervertreters, sondern eines offiziellen Vertreters in einer Landkreisverwaltung, ganz speziell der Kreisverwaltung des Landkreises Helmstedt. Dieser gefällt sich gerade darin, die Strategie der Etablierung einer Kreisräterepublik voranzutreiben und zu unterstützen. So spricht er ganz aktuell auf den Internetseiten des Landkreises Helmstedt davon, dass die Haushaltskonsolidierung des Kreises doch so hervorragend gelänge, dass man jetzt mal schnell eine Fusion mit der Stadt Wolfsburg wagen könne, schliesslich sei der Verschuldungsgrad doch gerade tolerabel. Kein Wort von den kommunalverfassungsrechtlichen Vorgaben in Sachen Neuwahl oder Nichtneuwahl! Kein Wort davon, dass die Verschuldung einzig und alleine den gesetzlichen Aufgaben und damit dadurch hervorgerrufenen Ausgaben zuzuschreiben ist! Kein Wort davon, welche gesetzlichen Vorgaben die jetzige Situation zwischen Weggang des Gerufenen und ggf. Ausrufung des neu zu Berufenen aufzuweisen hat! Nichts! Gar nichts! Und warum auch?! Es ist doch so einfach, sich servil zu zeigen und nur nicht aufzufallen mit einer vielleicht anderen persönlichen und vor allem fachlich begründeten Meinung. Warum spricht gerade ein Kämmereivorstand denn nicht von den Gründen der Verschuldung?! Kennt er sie nicht?! Oh doch, gerade so ein Fachmann weiss nur zu gut, woran es wirklich liegt, dass dieser Landkreis Helmstedt verschuldet ist. Es liegt einzig und alleine an einer Strukturschwäche, die die Sozial- und Jugenkosten in die Höhe treibt. Und es liegt daran, dass das Land trotz eines gesetzlichen Konnexitätsprinzips diese Kosten seit Jahren nicht vollständig ausgleicht! Aber warum sagt er es denn dann nicht?

Diese Verhaltensweise  zeigt der objektiv freiheitlichen Leserschaft doch aufs Deutlichste, dass hier ein allgemeiner Vertreter einer Landkreisverwaltung zum Handlanger einer bestimmten Mehrheitsfraktion generiert und sich als serviles Element geriert, um – und jetzt kommt es – die erste Kreis-Räterepublik mitten in Deutschland im Landkreis Helmstedt einzuführen! Ja, ihr habt richtig gelesen! Hier im Landkreis Helmstedt wird eine Räterepublik ausgerufen. Ehrlich, Leute. Räterepublik – mitten in Deutschland! Wie geil ist das denn?!

Wie?! Ihr lacht!? Das ist mein vermeinlicher Ernst! Back to the 1918´s – weg mit der Gewaltenteilung. Viel zu demokratisches Gemurre und Gesurre – dieses Gewähle immer! Wir brauchen nach Meinung der Räte anscheinend keinen direkt, frei und geheim gewählten obersten Volksvertreter mehr. Irgendie kann ich das persönlich auch verstehen. Schliesslich hat der letzte hoch gelobte und gepriesene  Zum-Wohle-Aller-Propagandist auch nicht alle gemeint und doch alle an der Nase herumgeführt. A propos Nase – aber das ist ein anderes Thema! Insofern ist es nur zu verständlich, wenn man jetzt eine Räterepublik in den Fokus nimmt, oder habt ihr dafür kein Verständnis?!? Ich schon! Ich finde es voll cool, wenn meine Heimat verrammscht wird, weil ich habe so und so nichts zu sagen. Also halte ich meine Fresse und schaue dem Gelage der Großpfupferten zu, wie sie hier ein Fressgelage sondersgleichen veranstalten. Voll anarchisch und auch anarchistisch, denn nach Recht und Gesetz scheint sich so und so niemand mehr verhalten zu wollen.

Wir erkennen im Stillhalten eines allgemeinen Vertreters durchaus ein System, ein Muster! Es ist das neuartige Politsystem einer Räterepublik – hier einer Kreisräterepublik! Warum auch Demokratie wagen!? Darum geht es den politisch und administrativ Verantwortlichen anscheinend nicht mehr. Sie wollen die Macht des Rätesystems neu etablieren, indem sie die Neuwahl eines Landrates oder einer Landrätin verhindern und alle Macht dem Kreistag und einem dann vom Kreistag neu zu wählenden Kreisrat propagieren. Demzufolge kann das Motto jetzt heissen: Alle Macht dem Kreisrat und dem Kreistag und Kreisausschuss! Oder – ganz gemein – aber durchaus auch hin und wieder zu vernehmen: Alles lacht über den Kreisrat, – Tag und Nacht. Karneval steht schliesslich vor der Tür! Wolle mer se rinlosse. Töröööö….

Und wer steht hinter dem perfiden antidemokratischen aber kommunalverfassungsrechtlichen sauberen Vorgehen? Ganz einfach. Ein stv. Landrat BausS und ein Kreistagsfraktionsvorsitzender Herr WausJ. Und natürlich ein serviler allgemeiner Vertreter, der zur Zeit den Verschuldungsgrad für fusionstolerabel und fusionskompatibel hält. Und natürlich sind die ganzen RätebefürworterInnen schon alleine aus alter sozialistisch-kommunistischer Verpflichtung heraus PRO Räterepublik. Schliesslich wurd anno 1918 die erste und bis dato einzige Räterepublik in Deutschland ausgerufen. Vergangenheit verpflichtet! Heisst es! Den ewig Gestrigen ist das so und das wichtigste Motto – schliesslich ist das Moderne, Gewagte, Neue nicht unbedingt das Steckenpferd der retardierten und renomistischen Mentalprogrammierungen.  Schliesslich ist das alle mal besser als jetzt vom Volk jemanden direkt wählen zu lassen! Kostet doch nur!! Tolle Argumentation – eben eine rotbraune Haselnussschnitte – Mahlzeit! Und hat hier jemand etwas dagegen?! Ok, außer mir, meine ich?! Lacht hier jemand!!?? Sorry, ich geh mal eben in den Keller….

So, zurück….und dabei würde ich euch doch alle gerne mit einer neuen Kandidatur erfreuen. Ich bin mir sicher, dass ich dieses mal hart an die 15%-Grenze käme 🙂 Ehrlich, Leute! Geht ja mal gar nicht, dass mir das vorenthalten wird. Ich bin schliesslich auch ein Burger, nein, Bürger – und ich liebe die Möglichkeit wählen zu können. Und genau dieses Grundrecht wird mir jetzt anscheinend einfach mal so hopplahopp vorenthalten. Und mir würde ich immer die Stimme geben! Klar, oder?!

Meine eigenes kleines NSA-Netz (Übereinstimmungen mit bestehenen Institutionen sind wahrlich zufällig, denn das hier heisst Nachschauen-Sondieren-Aufmuntern) läßt Mutmaßungen zu, dass man momentan keine Neuwahl möchte, weil ich sonst kandidieren würde. Das ist echt der größte Heuler des Tages! Aber der hätte was! Schließlich wartet ein Grünenkreistagsmitglied schon seit Jahren darauf, weiterhin persönlich ambitionierte Feldzüge gegen diese Form der freien Meinungsäusserung vorzunehmen. Er hat es natürlich (´törlich!!) im „Auftrag des Herrn, der dann doch nicht sein Herr wurde, weil der Herr anderer Leute Bier wunderlicher Weise leckerer fand“ ganz vehement und erfolglos probiert. Und er sieht laut den Berichten meines NSA-Netzes anscheindend seine große Chance am Horizont, zudem er ja jetzt auch mehr Zeit hat für sein perfides Ich-weiß-was-ich-weiß-was-Spiel, da er allerweil in Grasleben sowohl politisch wie auch persönlich nicht mehr so involviert ist, wie er es noch Ende 2011 war.

Wohl denn! Da ich ja in den Augen vieler so und so an allem schuld bin – lasst mich doch auch schuld daran sein, dass es keine Kreisräterepublik im Landkreis Helmstedt gibt! Ich nehme alle Schuld, die mir viele so und so auf den Hals wünschen, zu gerne auf mich. Doch gebt diesem Rätesystem nicht den Raum zum Handeln, sondern laßt uns neu wählen und zwar direkt, geheim und frei durch das Volk und nicht von einem retardieren, renomistischen und reaktionären Räte-Stände-Wohlgefallen-System.

In diesem Sinne 🙂

Und hört endlich auf zu Lächeln! Humor in Anbetracht des Todes steht nur den freien Menschen zu! So, haben fertig!

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Es ist vorbei – und es war gut

Werte MitbürgerInnen – liebe WählerInnen –

es geht munter weiter. Wie versprochen, werde ich auf dem neuen Blog joerg-pohl-kommentiert.de weiterhin das Zeitgeschehen in und um den Landkreis Helmstedt kommentieren.

Zur Wahl des LAndrats selbst – zunächst einmal vielen Dank für eine höhere Wahlbeteiligung als 2006. DAS ist super!!

Das Ergebnis ist für mich „zufriedenstellend“.

Zufriedenstellend ist der richtige Ausdruck, denn ich habe zunächst durchaus erwartet, weniger als 5% zu erreichen. Im Endeffekt wurden es 9,2% und somit mehr als 3.800 WählerInnen, die mein Program auswählten.

Dafür ein Danke schön!

Ohne jeglichen Parteihintergrund, ohne weitere finanzielle Unterstützung seitens einer Partei oder jeglicher anderer Sponsoren zeigt das gute Ergebnis – da geht was! Es ist ein Zeichen der Hoffnung, dass fast 10% unserer WählerInnen das erkannt haben und sich entsprechend positioniert haben.

Herrn Wunderling-Weilbier gratuliere ich zu dem hervorragenden Wahlergebnis.

Ich werde noch zu gegebener Zeit eine Wahlanalyse anfertigen, denn es sind interessante Ereignisse bei dieser Wahl geschehen, die ich noch kommentieren werde,

Meinen engsten Freunden danke ich hiermit offziell und öffentlich. Ihr seid mir wahrhaftig die Besten, denn ohne EUCH wäre das alles nicht zui einer kleinen Realität in unserem schönen Landkreis Helmstedt geworden.

Bis auf weiteres – habt einen schönen Tag!

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Warum kämpfe ich, warum kandidiere ich als Landrat für den Landkreis Helmstedt?

Seit 1992 bin ich im Landkreis Helmstedt tätig.

Ja, ich bin der Wirtschaftsförderer des Landkreises und Ja, ich bin verantwortlich für die 10. Elm-Lappwald-Messe (die 7. unter meiner Führung), für die touristische Entwicklung (Radwege, Themenrouten, Romanik, Braunschweiger Land, Busreiseangebote aus dem Naturpark Elm-LAppwald, Schwerpunktbildungen wie Schöninger Speere, Freilicht- und Erlebnis-Museum Ostfalen, UNESCO-Geopark u.v.m. Ja, ich zeichne verantwortlich dafür, dass seit fast 20 Jahren mehrere hundert Arbeitsplätze im Landkreis Helmstedt entstanden sind, dass Millionen an Fördermitteln in unsere Unternehmen geflossen sind und dass neue Unternehmen sowohl in Wendhausen, Flechtorf u.v.a. Orten im Landkreis Helmstedt angesiedelt werden konnten. Ja, es ist meiner Arbeit zu verdanken, dass der Landkreis Helmstedt heute eine niedrigere Arbeitslosenquote hat als die Stadt Braunschweig oder Salzgitter und dass wir bei den Übernachtungszahlen mit unserem kleinen Elm-Lappwald im regionalen Vergleich in einem guten Mittelfeld platziert sind. Und JA, ich will IHR Landrat werden, denn mit dieser Arbeit habe ich dem Landkreis Helmstedt das gegeben, was ihn heute auszeichnet. Und NEIN, ich lasse ihn durch niemanden kaputt reden, weder von irgendwelchen Politikern, die immer nur alles zerreden und schlecht machen, noch von Fachleuten, die meinen, Sie müssten uns einreden, wir wären so schlecht gestellt, damit sie einen weiteren Auftrag absahnen können.

Doch darum soll es hier jetzt nicht gehen!

Ich will euch hier und jetzt ein wenig teilhaben lassen an den Hintergünden meiner Persönlichkeit.

Ich habe viele Fehler, Ecken und Kanten, zweifelsohne!

Eines habe ich aber ganz sicher in mir – DIE KRAFT DES HERZENS und einen glasklaren Verstand!

Der Text ist also etwas pathetisch, doch ich bin ehrlich und offen und meine Intentionen als Landratskandidat sollen allen meinen WählerInnen klar vor Augen stehen. Und dann dürft ihr, eben weil wir in einer freien Gesellschaft leben, geheim und gesichert wählen. DAS ist das höchste demokratische Gut!

Ich bin ein völlig unwichtiger Mensch hier aus dem kleinen Landkreis Helmstedt in Niedersachsen und in Anbetracht des grossen Ganzen fühle ich mich meist nur demütig und hilflos. Doch dann atme ich tief ein und fühle meine Kraft und daran möchte ich euch mit diesem Text teilhaben lassen. Wir – das sind meine Freunde und ich – sind nur kleine Menschen, die sich der Aufgabe widmen, den anderen kleinen Menschen in den kleinen Orten gute Perspektiven zu schenken und dabei alles zu geben und mitzuarbeiten. Es geht nicht um Weltveränderung, es geht um den SINN des eigenen Lebens. Ich weiß, was ich hier und jetzt WILL und WOHIN ich gehöre!

Wirtschafts- und Tourismusförderung sind für mich schon immer Menschenförderung gewesen und werden es immer bleiben. Mein Ziel ist es, war und wird es immer bleiben, Menschen, die mir begegnen einen Teil der Energie zu schenken, damit sie spüren, was es bedeutet, frei zu sein und das zu tun, woran DU GLAUBST!! Und solange diese Kraft lebensbejahend, lebensvermehrend und lebenschützend ist, bin ich mit meiner Kraft immer dabei!

Wir leben in einem der schönsten und erfolgreichsten Länder dieser Welt und ich lasse es nicht zu, dass es in der Mittelmässigkeit versinkt. Es ist auch MEIN Land! Und ich werde seine Werte und Ideale immer lieben! Meine Ideale heissen Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und Brüderlichkeit!
Ich fühle immer Heimweh, wenn ich draussen bin. Auch wenn ich dort viel Liebe und Vertrauen spürte oder spüre – meine Heimat ruft mich immer zurück. Hier in Deutschland auf der schwäbischen Alb bin ich geboren – hier in Groß Steinum am Dorm lebe und arbeite ich gerne und ich lasse es niemals zu, dass egal wer, mein Land zum Zahlmeister der ganzen Welt macht und dabei sein eigenes Volk vergisst. DAS ist nicht in Ordnung! Region mit Zukunft und Geschichte – NIX DA. Landkreis Helmstedt – Tradition und Moderne! DAS ist meine Zielsetzung und Sinn meiner Arbeit! Unser Landkreis Helmstedt ist eine tolle Heimat und er ist es wert, gegen die verteidigt zu werden, die ihn schlecht reden und das Heil in Regionskonstrukten suchen, die fern jeglicher demokratischer Mitbestimmung sind und zudem Unsummen von Steuergeldern verschlingen, die uns hier vor Ort im Landkreis dann wieder fehlen, um unsere Vereine, unsere Wehren, unsere Krippen, unsere Ehrenamtlichen gut zu unterstützen.

20 lange Jahre Erfahrung mit politischen Entscheidungsgremien haben in mir den Eindruck gestärkt, dass sie nicht mehr in der Lage sind, die Schnelligkeit der Entwicklung unserer Gesellschaft abzubilden. Und die Geschwindigkeit nimmt zu, das System dreht schon einige Jahre im roten Bereich.

DESHALB bin ich frei und unabhängig. Darum auch kandidiere ich. Ich will mit meiner Landratskandidatur den Menschen, die sich abgekoppelt und haltlos fühlen, ein Zeichen setzen! Auf meinem Weg habe ich DEMIT erfunden und ein Freund hat es im Internet zu Leben erweckt. DEMIT ist nur ein Instrument und es ist nur ein kleiner Beitrag, wie es anders gehen könnte. Doch das sei hier nur am Rande erwähnt.

ICH KANDIDIERE und dafür arbeite ich momentan 17-18 Std am Tag, denn ich beweise mit meiner Arbeit, dass es möglich ist, sich entgegenzustellen und die Phalanx zu bilden gegen die, die unser Land sehend in den Abgrund führen und dabei nur Lobeshymnen auf sich anstimmen (lassen), statt Einhalt zu gebieten und klarzustellen, SO NICHT!!

Meine Ideen, meine ganze Kraft und vor allem meinen Humor und meine Kreativität setze ich ein, um gegen einen übermächtigen Gegner anzutreten. Und ich möchte mit diesem Text vor allem den Menschen danken, die sich ganz konkret an diesem Vorhaben beteiligen. Es ist nur eine Handvoll! Sie sind selbstlos, mutig und stehen an meiner Seite, weil sie solidarisch sind, ohne Vorbedingungen, ohne eigennützigen Hintergrund!
Als der Spartakiade Leonidas gegen den Perserkönig Xerxes antrat, waren es dreihundert gegen zehntausende von Söldnern, die in der Armee des persischen Königs Xerxes dienten. Und diese 300 Krieger haben die Welt verändert, denn durch ihre Kraft und ihren Widerstand wurde Griechenland geboren! Und genau in dieser Tradition sehe ich mich. Ich zeige mit meinem Widerstand, dass ich für die Unabhängigkeit und Freizügigkeit kämpfe und dass ich alles einsetze, ohne Rücksicht auf meine Gesundheit und irgendwelche anderen Annehmlichkeiten. Ich will, dass unser Landkreis Helmstedt und unser schönes Land im klassischen Sinn selbstbestimmt bleiben. Hermann, der Cherusker, und viele viele andere Menschen egal wo auf dieser Erde, sahen und sehen in der Freiheit und Unabhängigkeit einen der höchsten Werte unseres Lebens. ICH AUCH!

Ich gebe ALLES! Und ich habe Freunde, die mit ihrer Unterstützung meine Phalanx bilden. Mein Herz glüht für EUCH und ich werde auf ewig an eurer Seite stehen, denn ihr steht zu mir. Und ihr habt keine Angst! DAS ist es, was ich spüre und ich denke, DAS ist genau die Freiheit, die uns vereint. Wir treten zusammen gegen den übermächtigsten Gegner an und lassen uns nicht beeindrucken von seinem Säbbelrasseln und seiner umfassenden Präsenz.

Was auch immer passieren mag – es ist mir eine Ehre, EUCH an meiner Seite zu wissen! Diesen Wahlkampf werde ich niemals mehr vergessen, denn ich weiß wohin ich gehöre, ich weiß, wofür ich stehe und welches meine Ziele sind!

Ich will, dass unsere Heimat erhalten bleibt, dass unsere Kinder und Kindeskinder geschützt aufwachsen und sich an den Früchten der Bäume laben können, die wir heute in unserem Hier und Jetzt pflanzen. Hoimar von Dittfurth hat es so schön zum Ausdruck gebracht:“ Und wüsste ich, dass morgen die Welt untergeht, so würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen!“

Ich hoffe, dass ihr nun wisst, was mein Herz bewegt. Das bin ich und dafür kämpfe ich. Verzeiht, wenn der Text pathetisch ist, doch wenn das Herz spricht werden andere Worte verwendet als wenn der STEUERMANN den Kurs bestimmt!

Ich habe fertsch! 🙂

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Offener Brief an die lokale Presse

Geschrieben am 21.8.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

für aktuelle Informationen schauen Sie bitte einfach auf meiner Homepage sowie meiner Facebook-Seite unter Jörg Pohl.

Ich denke, dass es wichtig ist, auch diese Aspekte einer Kandidatur zu vergleichen und zu kommentieren. Das ist bisher kaum passiert – vielleicht auch, weil Sie dieses Medium nur sehr eingeschränkt selbst handhaben in Ihrer täglichen Arbeit.

Das ist kein Vorwurf, doch ich arbeite professionell mit dem Internet seit 1996 und weiß deshalb auch, wovon ich hier genau rede 😉

Zudem bin ich natürlich sehr daran interessiert, dass Sie bedingt durch Ihre journalistische Tätigkeit auch kritische Fragen stellen und zudem den LeserInnen einen kritischen Vergleich anbieten.

Die Hintergründe meiner Kandidatur sind inzwischen wohl etwas offensichtlicher geworden. Ich habe es mit meinem persönlichen unnachgiebigen Engagement bewerkstelligt, dass die Entwicklungen im Bereich Wirtschaftsförderung und Tourismus in Gang gekommen sind. Und ich finde es absurd, mit welcher Oberflächlichkeit und zum Teil abwertenden öffentlichen Meinungsbildung manche Menschen diese Erfolge in Frage stellen, ohne selbst Verantwortung ganz konkret zu übernehmen.

Millionen Euro sind in unseren Landkreis über meinen Tisch gegangen resp..wurden dafür organisiert, hier konkrete Arbeitsplätze, unternehmerische und kommunale Infrastrukturen zu gestalten. Und das hat bisher geklappt und klappt auch zukünftig! Aktuellste Projekte sind die KMU-Förderung und der Breitbandausbau in 21 unterversorgten Dörfern. Im Landkreis Helmstedt konnten noch NIE die Städte und Gemeinden eine direkte Wirtschaftsförderung betreiben. Das tun sie mit sehr unterschiedlicher Ausprägung. Manche tun schlicht gar nichts, andere sind mittelmässig und manche sind TOP!! Unlängst erst haben wir im Landkreis eine Art Rettungsschirm aufgebaut, damit große Vorhaben dann direkt durch den Landkreis unterstützt werden konnten. Hintergrund war, dass wir um Haaresbreite ein großes Unternehmen aus Wolfsburg ganz verloren hätten, denn es wollte nach Sachsen-Anhalt abwandern. es ist mir zu verdanken, dass dieses Unternehmen damals noch nicht vom LK gefördert zumindest in Wolfsburg gehalten werden konnte. Soviel zur regionalen Zusammenarbeit. Stellen Sie sich das bitte nicht so vor, als wollten alle KollegInnen in der Region konkrete Ansiedlungen halten. Im Gegenteil, die meisten wissen gar nicht, wie das geht, ein Unternehmen anzusiedeln, zu fördern und dann zu halten. Das gilt auch für unsere Kreisangehörigen. Kaum einer der KollegInnen setzt eigen Werbeetats ein oder bringt sich mit Geld und Organisationskraft mit ein, um Standortwerbung und -entwicklung zu betreiben (Bsp: Königslutter – Ochsendorf, Helmstedt – Neue Breite Nord, Büddenstedt – Industrieflächenentwicklung als Kraftwerksnachfolge).

Die Regionsdiskussion ist ein Punkt, der mir sehr am Herzen liegt. Fragen Sie doch bitte immer genau nach und geben nicht einfach falsche Tatsachen unkommentiert in die Öffentlichkeit. Z. B., dass es bereits seit einigen Jahren (2005) eine regionale Wirtschaftsförderung gibt, in die die jeweiligen Funktionseinheiten vor Ort fest integriert sind und diese jeweils mehrere Hundertausend Euros als Projektmittel dafür eingezahlt haben. Es wird immer wieder so dargestellt, als gäbe es das nicht, nur weil meine Gegenkandidaten es nicht wissen und sie dieses Unwissen dann auch noch unkommentiert und inhaltlich falsch veröffentlichen.

Manchmal ist das für die Fachleute sehr ärgerlich und vor allem für die verantwortlichen PolitikerInnen, die diese immensen Geldbeträge ja immer auch per Beschluss erst freigeben müssen.

So, nun wünsche ich Ihnen einen guten Start in die Woche und verstehen Sie meine Hinweise als zielführende und konstruktive Kritik, auch wenn es manchen und manchmal nicht schmeckt,wenn jemand ganz direkt reagiert und die Dinge so konkretisiert, dass man tief in die Sache einsteigen muss. Doch wenn es um Steuermittel geht und vor allem in so hohen Summen wie bei dem o.a. Beispiel, dann ist Fachlichkeit gefragt.

Ich freue mich immer über Ihr Feed-back 😉

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Für eine Region mit Geschichte und Zukunft

Dieser unterschwellig wirkende, breit grinsende Wahlspruch eines von mir geschätzten Kandidaten um das Landratsamt im Landkreis Helmstedt ist für mich heute Anlass, hier ein paar meiner Gedanken zur anstehenden Kommunalwahl zur Diskussion zu stellen.

FÜR eine Region…hmmm??!! Welche denn genau!?

Mit Geschichte und Zukunft…ach?? ehrlich, doch so viel?!

Klingt doch geil, oder? Ist es wirklich ein geiler Spruch?!?

Was besagt dieser heisse Luftspruch denn genau?

Für mich ist es eine Phrase, die parteigebundene KandidatInnen gerne verwenden, um zu zeigen, Eyyy folks, ICH bin das Beste, was Euch allen passieren kann, denn ich laber Euch ´ne Kante ans Bein und ihr müsst MICH wählen, denn ich bin ALLES.
Vergangenheit und Zukunft, Anfang und Ende, Alpha und Omega – ich bin EUER Heilsbringer.

Ich halte von solchen Sprüchen reinweg GAR NICHTS! Hier geht es nicht um irgendeine Region – hier geht es verdammt noch mal um den LANDKREIS HELMSTEDT!!

Gerne wird von dem besagten Kandidaten und seinen Sponsoren aus Wirtschaft und SPD angeführt, man müsse die Wirtschaftsförderung regional verankern.
Ich möchte hier ganz deutlich sagen: Seit 2005 ist das bereits geschehen! Und wenn die werten MitsstreiterInnen das immer noch nicht verstanden haben, dann kann ich meinem Gegenkandidaten entgegen rufen:“Nicht ich bin nicht auf der Höhe der Zeit (das hatte er mir im Kontext der Anmerkungen des Landesrechnungshofs zu den Folgekosten des Speere-Erlebniszentrum entgegen gehalten), sondern Sie!“

Seit 2005 ist der Landkreis Helmstedt mit seiner Wirtschaftsförderung per Kreistagsbeschluss Mitglied und Gesellschafter in der Projekt Region Braunschweig GmbH. Im Aufsichtsrat sitzt der amtierende Landrat Gerhard Kilian. In der Gesellschafterversammlung sitzt ein SPD-Politiker H.-J. Wehking als offizieller Vertreter des Landkreises Helmstedt und meine Wenigkeit ist auf der Arbeitsebene in drei Arbeitsgruppen verantwortlich tätig. Der Landkreis Helmstedt ist als Gesellschafter dort in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Ansiedlung, Tourismus, Personalentwicklung u.v.m. zusammen mit den Landkreisen Gifhorn, Goslar, Peine und Wolfenbüttel sowie den kreisfreien Städten Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg tätig.
Es werden seit 2005 jedes Jahr alleine vom Landkreis Helmstedt 100.000 Euro als Projektmittel bereit gestellt. Seit 2011 werden 60.000 Euro jährlich zur Verfügung gestellt.
Und was soll jetzt bitte noch regional besser verankert werden??

Insofern ist die ganze Darstellung sowohl des Herrn W.-W. wie auch der SPD schlicht anachronistisch und entspricht nicht mehr den geschaffenen Tatsachen! Und ich hoffe sehr, dass das möglichst viele Menschen lesen!! Damit die Tatsachen auf den Tisch kommen und diese ganze Weichspülerei endlich mal aufhört!

So, und da ich gerade dabei bin. Statt die Menschen mit Allgemeinplätzen zu beglücken, sollten sich die Parteien wie auch deren nominierte VertreterInnen lieber den NICHTWÄHLERINNEN widmen. Diese machen auch im Landkreis Helmstedt über 50% aus!

Ich widme mich mit aller Kraft genau diesen Menschen, denn ich will sie versuchen zu überzeugen, dass
1. meine Person dieses Problem der Mitgestaltung aktiv bearbeitet und 2. wir alle zusammen uns die Frage stellen müssen, wie gehen wir mit dieser Politikverdrossenheit denn nun um?!

Im Nachbarkreis (Bördekreis) haben alle Heilssprüche bei der gerade stattgefundenen Kommunalwahl reinweg NICHTS bewirkt.

Hier im Bördekreis hat die Bevölkerung entsprechend reagiert. Sage und schreibe 80% der Wahlberechtigten sind erst gar nicht zur Wahl erschienen!! Mit einer Wahlbeteiligung von knapp 21% wurden das Landratsamt und die Kommunalwahl abgewatscht!! Das ist echt ein Negativrekord und eine schallende und schmerzende Ohrfeige für das bestehende Repräsentativsystem!!

Das hat richtig gesessen! Hier werden die BürgerInnen selbst nach einer Stichwahl, die wahrscheinlich eine Wahlbeteiligung von unter 10% (ZEHN PROZENT!!) erzeugen wird, von einer Minderheit regiert. Die Mehrheit der Bevölkerung will das ganze System nicht mehr!!

Die Stichwahl hat mal gerade eine offizielle Wahlbeteiligung von kanpp 13% erzeugt!
Der Landrat wurde mit 7,8% der Stimmen zum LAndrat gewählt – und das schlimmste ist für mich, die MandatsträgerInnen schweigen das Thema tot! Das ist im Übrigen das schlechteste Ergebnis seit bestehen der Bundesrepublik!!

Das muss man sich erst einmal vergegenwärtigen!! Die Mehrheit der BürgerInnen des Bördekreises hat keinen Bock mehr auf die KandidatInnen der Parteien und laut Ergebnis sind auch die Einzelbewerber nicht gewünscht!!

Was ist da los??

Leute, ich sehe es so, da passieren Dinge, die kündigen das Ende des bestehenden Repräsentativsystems an und wir müssen das sehr ernst nehmen, denn genau in diesem Ergebnis liegt die Lösung bereits. Sie heisst meiner Meinung nach, wir müssen das bestehende politische System grundlegend ändern, denn die Mehrheit der Bevölkerung will es so! Wohin die Reise geht – dafür gibt es FAchleute der verschiedendsten Disziplinen. Unsere INtelligenzia ist jetzt gefordert!!

Für mich ist das Ergebnis die Essenz der Unfähigkeit der etablierten Parteien!! Die Menschen haben keine Lust mehr auf Parteiklüngeleien und die Verteilung der Stimmen zeigt an, dass eine Durchmischung der wenigen Wahlteilnehmenden (20,8%!!) stattgefunden hat.

Bemerkenswert ist aber für mich einzig und alleine, dass die grosse Mehrheit der BürgerInnen erst gar nicht mehr zur Wahl geht! 80% haben keine Lust mehr auf Wahlen auf Kommunalebene.

Ist das noch Demokratie und die viel zitierte demokratisch legitimierte Selbstverwaltung?

Ja!
Ja, es ist Demokratie, denn das Volk hat NICHT gewählt und das ist eine demokratische Willensbekundung!

Hier in unserem Landkreis Helmstedt hat man das Stichwahlsystem still und leise abgeschafft. Ein kluger Zug, denn dann fällt es nicht mehr so aou, dass auch in meinem Landkreis Helmstedt die Hälfte der Wahlberechtigten NICHT mehr WÄHLEN geht (Stand 2006 -Wahlbeteiligung knapp unter 50%).

Wisst ihr was?!
Ich bin der Kandidat der NICHTWÄHLERINNEN.

Alle, die ihr keinen Bock mehr habt, wählt mich an diesem einen Tag. Und dann wird sich in unserem Landkreis Helmstedt etwas bewegen, denn dafür stehe ich seit 20 Jahren mit meiner Arbeit. Ich bewege mich, ich bewege andere Menschen und ich bewege auch diese veralteten, lahmen Strukturen. Und das werde ich nicht dadurch bewerkstelligen, dass ich mich rühme, alle und jeden an den Tisch zu bekommen. Die bestehenden Beteiligungsverfahren bei jedeweder raumwirksamen Planung sind mehr als genug Aufwand. Sie müssen lediglich besser bekannt gemacht werden und dann kann laut der gesetzlich fixierten Beteiligungsverfahren jede/r BürgerIn teilnehmen. Dazu benötigen wir keine zusätzlichen, zeitaufwendigen neuen Bürgerbeteiligungssysteme.

Was ich aber dann auf jeden Fall einführen werde, ist ein ONLINE-Beteiligungsverfahren. Dazu schaut bitte hier unter dem Stichwort DEMIT oder eben auf der Homepage www.demit.de..
Das ist ein Lösungsansatz, dem ich sehr viel Potenzial beimesse, um eine einfache, auf dem Internet basierende Bürgerbeteiligung zu ermöglichen.

Also, Ihr NichtwählerInnen, reisst Euch an diesem Wahltag im September mal los von Euren Freizeitbeschäftigungen. Kriegt den Hintern hoch und dann bewegen wir unseren Landkreis Helmstedt dahin, wo wir ihn hinhaben wollen. Keine hohlen Parteiphrasen, keine heilsbringenden Botschaften! Ich HANDLE!

Ich gehe jeden Weg mit Euch und eines verspreche ich hier und heute: diese Phrasendrescherei hört schlagartig auf und wir reden Tacheles.

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Arbeitsmarktregionen sollen Landkreis- und Stadtgrenzen angepasst werden.

Ein längst überfälliger Schritt wird nun auch seitens der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt. Wie die BA am 15.7.2011 berichtet, sollen die Grenzen der Landkreise und Städte zukünftig bundesweit im Zuschnitt der Agenturen für Arbeit beachtet werden. Bisher sind die Bezirke der Agenturen und die Landkreisgrenzen nicht immer deckungsgleich, zum Teil gibt es erhebliche Abweichungen. Nach derzeitigem Planungsstand soll es künftig 156 Agenturen für Arbeit in Deutschland geben. Diese Zahl kann sich im Verlauf der weiteren Beratungen noch leicht ändern. Einige kleinere Agenturen werden voraussichtlich organisatorisch mit benachbarten Agenturen zusammengeschlossen.

Die Arbeitsagentur Helmstedt hatte bis dato die Geschäftsstellen Gifhorn und Wolfsburg. Im Bereich des Landkreises Helmstedt ist bis dato die Arbeitsagentur Braunschweig für die Gemeinde Lehre zuständig.
Um hier nun einmal das Tohuwabohu zu beschrieben, möchte ich einige Erläuterungen geben. Es gibt unterschiedliche Bedeutungen für dieselben Begrifflichkeiten zwischen Bundes- und Landesministerien und von Ressort zu Ressort auch noch einmal.

Wenn das Land im Bereich der Unternehmensförderung von Arbeitsmarktregion Helmstedt spricht, meint sie Landkreis Helmstedt, denn sie legt die Arbeirsmarktregionen im Sinne der sog. Gemeinschftsaufgabe zugrunde. Im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe werden sogenannte Funktionalregionen gebildet, die für die Verteilung von Fördermitteln dann relevant sind.
Wenn es also um Subventionen gehtm, müssen bestimmte Anforderungen der EU, die politisch geregelt werden berücksichtigt werden.
Spricht sie von Regionen, meint sie seit einigen Jahren im Bereich des
Wirtschaftsministeriums aber auch die neu gegründeten Metropolregionen. Bezieht man sich eher auf die innenpolitische Komponente, dann sind es die Regierungsvertretungen.

Der Begriff Region wird also im selben Haus schon relativ unterschiedlich interpretiert.
Das setzt sich auf der Bundesebene munter weiter so fort, denn hier ist z. B. die administrative Arbeitsmarktregion Helmstedt gleichbedeutend mit 95% des Landkreises Helmstedt (Ausnahme wie o.a. Gemeinde Lehre, Arbeitsmarkregion Braunschweig) und 100% Landkreis Gifhorn und Stadt Wolfsburg, in der jeweilige Geschäftsstellen der Agenturbezirke ansässig sind.

Der Begriff Region ist ein wie viel andere Begriffe auch, sowohl wissenschaftlich (u.a. regionalplanerisch, geographisch) wie auch politisch besetzter Begriff. Sieht man mehr die planerischen Schwerpunkte, dann werden die Arbeitsmarktregionen einen ganz anderen Zuschnitt haben, als es bei politischen und oder gar Marketing-relevanten Schwerpunkten der Fall ist.

Da es hier auf meiner Seite vor allem um politische Aussagen als möglicher Landrat geht, ist es für den Landkreis Helmstedt von besonderer Bedeutung, dass die Hauptverwaltung der sehe ich die Situation unter folgender Prämisse: Die Arbeitsagentur Helmstedt soll in Helmstedt verbleibent und nicht nach Wolfsburg verlagert werden, denn das bedeutet zwangsläufig auch wieder weniger Arbeitsplätze in Helmstedt und mehr in Wolfsburg. Wir benötigen hier wirklich jeden aber auch jeden einzelnen Arbeitsplatz und die dadurch generierten staatlichen Einnahmen, einmal ganz abgesehend davon, dass unsere BürgerInnen auch ihre Familien absichern wollen und müssen.

Die jetzt startende Diskussion in der Arbeitsagentur mit den Städten und Landkreisen – die Organisationsreform soll im Januar 2012 beginnen und dann schrittweise umgesetzt werden – sollte deshalb von vorneherein daraufhin ausgerichtet sein, dass die bestehende Arbeitsmarktregion Helmstedt mit der seit Jahrzehnten geübten Geschäftsstellenstruktur ein gutes Organisationsmodell ist.
Wir müssen bei diesen Diskussionen berücksichtigen, dass Helmstedt selbst ein Verwaltungssitz war und ist und dass die zunehmende Zerfledderung und damit auch Abwanderung von Verwaltungen ins nahe Wolfsburg oder gar nach Wolfenbüttel (Stichwort Forstverwaltungen) den ländlichen Raum ausblutet und damit direkt und offensichtlich dem Landkreis Helmstedt als Arbeits- und Wohnstandort stark gefährdet.

Zudem wird das Vor-Ort-Prinzip dadurch geschwächt, dass bestehende Arbeits- und Führungsstrukturen vom Ort entfremdet werden. Das kann sogar sicherheitsrelevante Dimensionen annehmen, wie z. B. in Polizei-, Rettungs- und Bergungsfragen. Kennen Sie es nicht auch, dass die gerufene Polizei und der Rettungswagen immer länger benötigt, um vor Ort zu sein?!
Viele unserer MitbürgerInnen kennen das und habe es am eigenen Leib oder in der Familie bereits erleben müssen. Und das liegt ganz sicher nicht an den Besatzungen der Einheiten sondern an den Organisationsgrundlagen, die in den letzten Jahren immer weiter weg von unseren BürgerInnen neu etabliert werden. Im Zuge der Einsparungen wird also bereits jetzt und heute an unseren alltäglich benötigten staatlichen Dienstleistungen herumoptimiert und die Menschen in den vielen kleinen Orten stellen eine spürbare Verschlechterung ihrer Wohn- und Lebenssituation fest. Würden Sie sich hier niederlassen, wenn ihnen die Leute erzählen, schauen sie bloß, dass sie nah an Wolfsburg wohnen, denn dann sind Rettungswagen und Polizei etc. sehr schnell bei Ihnen?! Sicher nicht, oder?!? Übrigens – Allgemeinärzte sehen eine Niederlassung nur dann im ländlichen Raum, wenn Sie einen monatlichen zusätzlichen Verdienst von 8.000 Euro bekommen. Die ärztlichen Interessenvertretungen haben diesen Betrag erst unlängst publiziert.

Würden Sie bei diesen Bebachtungen als junger Mensch hier vor Ort bleiben oder lieber in eine Stadt oder in die unmittelbare Umgebung einer Großstadt ziehen?! Ich denke, Sie verstehen, was ich sagen will. Fragen Sie in ihrem Bekanntenkreis. Das sind ganz lebendige Diskussionen und sie können sich gegen die spürbaren Verschlechterungen auf den Dörfern – also im ländlichen Raum – auch nicht verschliessen. Und dann ziehen ihre Kinder verständlicherweise weg vom Landkreis Helmstedt. Und die Räte schauen sich dann verdutzt an und fragen sich, wie können wir das aufhalten?
Ich denke, man kann es nur aufhalten, wenn man sich klar und deutlichst positioniert und seine Interessen klar und deutlich in den Diskussionsprozess einbringt.

Ich will nicht, dass wir noch mehr Hauptverwaltungen verlieren! Das ist meine grundsätzliche Position und ich hoffe sehr, dass ich mich in Ihrem Auftrage dafür ab 2012 nachdrücklichst einsetzen darf.

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