Affen auf die Bäume – jetzt wird der Urwald gekehrt oder Jörg Pohl kandidiert für die Landratswahl 2016 im Landkreis Helmstedt

Nun, am 8.8.2016 konnte ich ausreichend Unterstützungsformulare bei der Kreiswahlleitung abgeben. Somit stehe ich auf dem Wahlzettel der Kommunalwahl 2016 am 11.9.2016.

Ab heute heisst es, Affen auf die Bäume – jetzt wird er Urwald gekehrt!

Damit ist das erste Ziel erreicht. Es wird aller Voraussicht nach eine Stichwahl geben! Ich halte die WahlerInnenschaft im Landkreis Helmstedt dafür alle Mal in der Lage, dass sie mir ausreichend Stimmen geben damit die Etablierten das Grausen bekommen.

 Und nun geht es mir verstärkt darum, meinen Freunden und Freundinnen sowie meinen Wählerinnen und Wählern darzulegen, warum ich kandidiere und was genau ich will. Es gibt in diesem Landkreis Helmstedt seit Jahren eine Kreistagsmehrheit der SPD/Die Grünen, die mit einem vermeintlichen wundersamen Heilsbringer einst im Jahre 2011 mit großem Getöse angetreten sind. Und kaum war er, der ja ach so schön sprach und lamentierte, gewählt, da verließ er sang- und klanglos dieses Ehrenamt und folgte einem vermeintlichen Ruf nach Höherem. Gut, dass er bald wieder verschwand. Denn es hatte noch nie jemand in so einer Funktion seinen eigenen Landkreis so schlecht geredet und dargestellt wie dieser Mensch. Darunter leidet der Landkreis Helmstedt und seine Bevölkerung noch heute.

Ich trat  schon damals gegen dieses perfide Lügengespinst eines kleingeistigen und egomanen Verführers an, doch leider konnte ich die Bevölkerung nicht überzeugen, dass dieser Mensch nur sein eigenes Heil verfolgte und sonst nichts. Gut, dass ist Vergangenheit und ich widme mich lieber den Geschehnissen im Jahr 2016 und meinen Vorstellungen zu dem, was ich für wichtig erachte und was für falsch.

Mein zweites Ziel ist , selbst in die Stichwahl zu kommen. Das wird richtig schwer, doch ich halte die Situation für genau richtig. Nicht umsonst haben wir zum ersten Mal in der Geschichte des Landkreises Helmstedt (zumindest soweit sie mir bekannt ist) vier Landratskandidaten! Das zeigt mir, dass sich das politische Potenzial inzwischen spürbar ändert. Und schauen wir uns an, wer alles für den Kreistag kandidiert. Die Braunschweiger Zeitung titelte vor einigen Wochen in etwa so: noch nie war die Bewerberschaft um Kreistagssitze so bunt wie 2016! Auch hier zeigt sich meiner Auffassung nach, dass das System der Etablierten beginnt auseinanderzubrechen, denn wie ist es sonst zu erklären, dass so viele Parteizugehörige plötzlich neuen Gruppen gründen und sich um Kreistagssitze bewerben. In einer Samtgemeinde war eine der Etablierten noch nicht einmal in der Lage, eigene Kandidaten und Kandidatinnen aufzustellen. Hier geht etwas!

Insofern konstatiere ich einmal, dass die Etablierten es bei dieser Kommunalwahl deutlich zu spüren bekommen, dass die Bevölkerung unzufrieden ist. Sie ist von der Bundespolitik in Sachen Flüchtlingen, Terrorabwehr, Ausgaben für Energie, Privatisierungen, Kriegswaffenverkäufen, TTIP, CETA, Glyphosat und Monsanto u.v.m. schlicht veralbert worden. Das Land Niedersachsen führt die Kommunen und Landkreise in Sachen Verschuldung am Gängelbande und was machen die Etablierten z. B. im Kreistag? Sie halten still und bäumen sich nicht auf. Im Gegenteil, sie gründen noch eine Hinterzimmerpolitik (FAK = FUCK), wo sie allen demokratischen Gepflogenheiten zum Trotz hinter verschlossenen Türen die demokratischen Ausschüsse und ihre Entscheidungs- und Steuerungskompetenz ad absurdum führen.

Das ist meiner Meinung nach keine Demokratie mehr, sondern eine Parteiendiktatur und politmanipulierte Bürokratie. Und dagegen trete ich an! Hier muss einmal frische Luft ins System und ich bin dafür genau der Richtige. Wenn kein Fenster vorhanden ist in diesen verquasten Hinterzimmern, dann haue ich ein Loch in die Mauer und bringe Licht und frische Luft ins wohlfeile Hinterzimmerchen und dann heisst es, Affen auf die Bäume, jetzt wird der Urwald gekehrt.

Deshalb wünsche ich euch viel Spaß beim Stöbern auf meiner Homepage und ich hoffe, es möge für den Einen oder Anderen auch gewisse Erkenntnisse geben, denn ich habe nicht umsonst die ganzen Texte von 2011 bis heute erhalten. Seid´gesegnet!

 

Zeitraum bis zur Abgabe der Unterstützungsunterschriften

Wenn Sie wollen, dass Jörg Pohl auf dem Wahlzettel für die Landratswahl am 11.9.2016 als Parteiloser steht, dann gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

Mit diesem Formular können Sie direkt am Bildschirm Ihre Einträge vornehmen. Sie müssen dafür einen Acrobat Reader installiert haben, der es Ihnen ermöglicht, die Formzeilen am Bildschirm auszufüllen.
Drucken Sie es danach aus und unterschreiben es. Dann senden Sie es bitte per Post an

Jörg Pohl
Schunterstr. 2
38154 Königslutter.

Oder mailen Sie mir, wann ich Sie wo treffen kann. Dann können Sie mir das ausgefüllte Unterstützungsformular persönlich überreichen und wir können vielleicht sogar ein wenig miteinander reden.

Sollten Sie es klassisch mögen, dann nehmen sie dieses : Formblatt Direktwahl Pohl-1.

Bitte füllen Sie es aus und lassen es mir zukommen. Sie können mich auch gerne anrufen und ich hole es mir persönlich ab. Dann können wir gleich miteinander reden.

Den folgenden Artikel habe ich unlängst auf Facebook gepostet und er gefiel einigen so gut, dass sie mich baten, ihn auch auf meiner Homepage zu veröffentlichen:

Der Magier 2016Unsere Träume, unsere Sehnsüchte und unsere Hoffnungen wollen ernst und wichtig genommen werden! Wer sie verdrängt und nur seine Egomanie als das Zentrum des Seins erklärt, verdrängt das Beste im Menschen und wird selbst ein leerer Mensch, eine Hülle, ein Schatten.
Ihr könnt es euch aussuchen, wen ihr wählen wollt. Aber stellt euch folgende Fragen: Wer hat denn HARTZ IV durchgedrückt? Wer beginnt denn gerade mit der Kriegstreiberei an den Ostgrenzen der EU und entsendet dann noch tausende deutsche Soldaten?! Wer erfüllt denn die diskriminierenden Gesetze hinsichtlich der HARTZ IV und HARTZ II, der entstehenden Altersarmut, der existierenden Jugendarmut, der Probleme durch die Flüchtlingsströme, wer wehrt sich nicht gegen TTIP, CETA und FRACKING, wer drückt die prospektive Überwachung der Bevölkerung ohne Anlass, der Big-Brother-Stromzähler, der Ausbeuter-Maut, der Verpropellerung der Landschaften, der Bezahlung der Stromkonzerne durch Steuermittel für das Abschalten von Braunkohlekraftwerken und damit den ersatzlosen Wegfall von tausenden von guten Arbeitsplätzen usw. usw. usw. durch, ohne ein spürbares Murren und Aufbegehren?! Ganz sicher nicht so ein Parteiloser wie ich. Also überlegt es euch einfach mal. Ich bin gespannt. Bis dahin gehe ich meinen Weg weiter und stelle mich gegen solche Volksverarschungen wo ich kann, und sage es klar und deutlich, denn ich nehme eure Träume, eure Sehnsüchte und eure Hoffnungen ernst und sie sind wichtig für mich, denn auch ich habe sie!

 

KURZFASSUNG

Jörg Pohl wird also wieder versuchen, auf dem Wahlzettel zur Kommunalwahl 2016 in Niedersachsen in seinem Landkreis Helmstedt zu stehen. Letztes mal erreichte ich knapp über 9%, was ein für die Verhältnisse gutes und respektables Ergebnis war.

Und warum tue ich mir das jetzt wieder an? Ganz einfach! Weil ich bis dato der einzige wirkliche Parteilose bin und weil ich denke, dass ich mit meiner Art und meinem Wissen Änderungen herbeiführen kann, die überfällig sind!

Wirklich parteilos bedeutet, es gibt keine Parteistruktur hinter oder vor mir oder gar über mir. Ich bin prinzipiell dagegen, mich einer Partei als Mitglied zu widmen, denn diese Strukturen sind nichts für mich. Zu langatmig, zu träge, geradezu anachronistisch. Ich möchte zudem frei sein in meiner Meinungsbildung und mich nicht beeinflussen lassen durch die typischen Verlangsamungen in der Entscheidungsfindung eines Parteienapparats, wo es meiner Meinung nach über kurz oder lang nicht mehr um die Sache als solches geht, sondern darum, das eigene Ego zu pflegen auf dem Rücken von vielen Anderen. Und ich empfinde diese ständige Streitereien um Belanglosigkeiten geradezu widerlich.

Und es gibt noch einen weiteren Grund! Ihr könnt euch wahrscheinlich nicht vorstellen, was beim letzten Wahlkampf abgegangen ist. Ich wurde unzählige Male von bestimmten Kreistagsmitgliedern Maß genommen, was in diversen disziplinarischen Anhörungen mündete. Mir wurden später dann diverse, zum Teil jahrzehntelang ausgeübte Tätigkeiten beschnitten. Personal, Budget, Zuständigkeiten. Ein jahrelanger gerichtlicher Streit folgte, der erst zu Beginn 2016 zunächst beendet wurde. Und ihr glaubt gar nicht, welch´perfide Argumentationen verwendet wurden, um das Vorgehen gerichtsfest darzulegen. Natürlich waren es nur verbessernde und sinnvolle Änderungen. Ist ja schön und gut, doch wenn das ersatzlos geschieht und vor allem ohne jede Kompromissbereitschaft in Gesprächen, dann kann man durchaus den Eindruck bekommen, das geschah nur, um mir zu schaden.
Und deshalb kandidiere ich erneut, denn es geht mir persönlich auch darum, dass diese Stuhlsägerschaften bemerken, dass ich nicht aufgebe und dass ich bereit bin, gegen solche Vorgehensweisen anzutreten.
Ich denke, dass solche diskreditierenden Vorgehensweisen genau zeigen, wie das initiierende System und die dazu gehörigen Zuständigen wirklich denken. Und diese Denkart ist mir persönlich ein Dorn im Auge. Ich streite immer um die Sache, doch wenn persönlichkeitsdiffamierende Vorgehensweisen dazu kommen, steige ich ganz klar aus. Und nachweislich verdienten Kräften, Funktionen und Zuständigkeiten ersatzlos wegzunehmen, das ist allerunterste Schublade.

Deswegen trete ich als Einzelkandidat zur Landratswahl im Landkreis Helmstedt 2016 an. Auch wenn dieser Weg deutlich steiniger ist als eine parteiliche Nominierung.

Ein Einzelkandidat bürgt für eines ganz sicher: für eine eigene, parteiunabhängige Einstellung im demokratischen Gefüge. Das ist auch der kleine, aber prägnante Unterschied zu den seitens einer Partei nominierten Parteilosen. Wir hatten das ja bereits 2011 und ich fand es damals schon unmöglich, denn wie kann sich eine Partei eines sog. Parteilosen bedienen, wenn sie doch genug Parteimitglieder hat, die teilweise über Jahre sogar korrekte Dienste an der Partei geleistet haben?!
Gut, das ist ganz alleine ihre Entscheidung. Doch da gibt es ja noch die persönliche Entscheidung des Menschen, der kandidieren möchte. Wie kann das zusammen gehen? Entweder man ist parteilos oder man gehört zu einer Partei. Dann hat man sich aber auch als Parteimitglied für die dort gemeinsam erarbeiteten Werte einzusetzen. Als parteiloser Parteikandidat ist man weder Stamm noch Borke. So sehe ich das. Man nutzt die Strukturen, ohne sich eindeutig zu ihnen zu bekennen. Das betrachte ich als fragwürdige Vorgehensweise, denn wird dieser Kandidat oder diese Kandidatin dann späterhin nicht nur den parteilichen Entscheidungen Folge leisten? Ich denke schon. Es sei denn, er ist so gestrickt wie der ehemalige Heilsbringer, der sich dann mir nichts Dir nichts auf eine für ihn lukrativere Stelle beim Land Niedersachsen kurz nach der Landratswahl verabschiedete. Das hat übrigens durchaus System, denn der jetzige Kandidat der SPD hat die gleiche Vorgehensweise gepflegt. Kaum war er Samtgemeindebürgermeister geworden, verschwand er und wurde als 1. Kreisrat nominiert. Erst hat er jahrelang kein gutes Wort am Landkreis Helmstedt gelassen (und dafür gibt es diverse schriftliche Belege), da sah er seine Chance gekommen und sie wurde ihm von der SPD ermöglicht. Dafür wurde ein weiterer Bewerber, der jahrzehntelang nachweislich sehr gute und loyale Arbeit geleistet hatte, vom amtierenden Establishment abgelehnt. Diese Art ist für mich kaum mehr zu verstehen.

Und deshalb trete ich als Einzelkandidat an! Vielleicht mögen Sie mich unterstützen? Dann sprechen Sie mich direkt an oder laden sich hier auf der Seite das Unterstützungsformular herunter, füllen es aus und lassen es mir freundlicherweise zukommen. Dafür bedanke ich mich herzlichst!

ERWEITERTE FASSUNG inkl. vergangener Geschehnisse

8.12.2015

Im Landkreis Helmstedt passieren momentan gar wenig „wunderliche“ Dinge. Überhaupt ist das Chaos, das einst der vermeintliche Heilsbringer mit seinen obskuren Heilsbotschaften von großartigen Fusionen über sein Wahlvolk brachte, inzwischen nur mehr als ein, wenn auch leicht muffiges, Lüftchen wahrnehmbar. Was eigentlich von Beginn an völlig offensichtlich war, ist nun für jeden Menschen in meinem schönen Landkreis Helmstedt als das erkennbar, was es von Anfang an war: ein politisches Debakel sondersgleichen. Man darf nur hoffen, dass all´ die SPD-Mitglieder und auch die des Bündnisses 90/Die Grünen und der UWG vielleicht endlich auch selbst einmal merken, dass sie mit der damaligen Unterstützung des parteilosen Wundersamen aber sowas von ins Klo gegriffen haben, dass nur noch das Gesäß und die Beine hervorschauen. Sie haben einen Kandidaten gekört – oder heisst es gekürt – der es auf formidable Weise verstand, nur sein eigenes Schäflein in den Fokus seiner Handlungen zu rücken. Empathie, Fairness, Sachverstand – eine glatte 5.

Nun, da dieser Wundersame ja seit geraumer Zeit auf einer anderen Ebene sein „UN“-Wesen treibt, hört man auch nicht mehr so arg viel von ihm. Wer allerdings daraus schließen mag, dass er nicht weiter perfide, subliminal und konspirativ manipuliert und anderen in der Nase und anderen Körperöffnungen bohrt, der hat vielleicht noch nicht den Schuss gehört. Natürlich treibt so ein Charakter weiterhin sein Spiel. Ob es denn böse oder weniger gut sei, das lasse ich hier einmal dahingestellt. Sicher ist nur, wer einmal so in der Kloake gesessen hat resp. aus dieser mental sumpfigen, übel riechenden Umgebung emporstieg, hat Zeit seines Lebens eben jenen Geruch auch weiterhin an sich. Am Geruch erkennst Du sie und an ihren Handlungen, sagte Großmutter immer zu mir. Man darf deshalb auch von einem modrigen Emporkömmlingsmuster sprechen, was aber meist durch eben jenen nach oben Strebenden und den Rufen Lauschenden qua frech dreister Grinserei und schwungvoller Handbewegungen (ich nannte es seiner Zeit einmal den „Klötengriff“ (veterinärmedizinische Bezeichnung für das, was es ist) versucht wird zu kompensieren. Dass das funktioniert, das können wir Tag ein Tag aus daran erkennen, dass die Schäflein es immer noch nicht merken, dass sie einem Wolf im Schafspelz gefolgt sind und bis heute sein Andenken, zumindest vordergründig und in diversen Internetveröffentlichungen, ganz ganz hoch halten.  Nun, wie dem auch sei, manchmal verstellt sich einem der Blick und das Geruchsmuster, ohne dass man es selbst merkt, und manchmal ist es auch so wie es ist und die Sinne sind klar und rein. Bei mir selbst kann ich das so genau gar nicht mehr differenzieren. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich seit einigen Jahren tagtäglich in den Jauchegruben schnorcheln gehe, die mir der einst so Heil Versprechende (man kann sich übrigens durchaus auch einmal ver-sprechen) zu einer Alltagsfreude sondersgleichen vermacht hat. Vielleicht hat es mir aber auch nur den Blick verstellt, weil mein Geruchssinn nach wie vor hervorragend funktioniert. Ich überlasse es der werten LeserInnenschaft, darüber eine Meinung zu generieren.

Nun aber tauchen am politischen Horizont ganz neue Persönlichkeiten auf. Dieses mal ist es dann die CDU, die ihren Landratskandidaten für die Landratswahl 2016 sehr früh und damit als erste nominiert hat. Im ersten Augenblick, nachdem ich davon erfuhr, durchzuckte mich ein Schreckensblitz. Parteilos?! Och nein, nicht schon wieder ein vermeintlich Parteiloser. Haben denn die etablierten Parteien heutzutage keine Mitglieder mehr, die sie für solche wichtigen Positionen auswählen können? Im Fall der CDU im Landkreis Helmstedt hatten sie natürlich ein Mitglied, das sich auch um die Kandidatur bewarb. Doch die Delegiertenversammlung zog einen „parteilosen“ Kandidaten vor. Ist es ein Muster? Oder ist es eine Modeerscheinung? Oder gar ein Plagiat? Vielleicht denkt man in der CDU Helmstedt, dass es ja schon einmal funktioniert hat mit einem Parteilosen und vielleicht denkt man jetzt, wenn die das können, können wir das auch!?

Wohl denn, wie dem auch sei. Nun darf sich die Wahlbevölkerung im Landkreis Helmstedt auf einen Wahlkampf um den Landratsposten im Jahr 2016 einstellen, den  ich hier und heute mit folgender Überschrift versehe:

Parteilooser tritt gegen Parteiloser an!

(P.S.: Der Parteilooser bin natürlich ich selbst, war klar, oder?!)

P.S.: Im SPD-Unterbezirk Helmstedt ist man momentan noch nicht so weit. Das mag daran liegen, dass das Leitungsgremium dieses Unterbezirks leicht anachronistisch veranlagt ist und somit so und so immer der Zeit hinterherhinkt. Es kann auch daran liegen, dass man hier ebenfalls DEN Parteilosen sucht, weil man eigene Mitglieder nicht nominieren kann, darf, möchte, will. Mag aber auch sein, dass dieser an Hintertürchen und Geheimratsecken reiche Unterbezirk erst noch ein muffiges Hinterzimmer sucht, in dem er dann tagen kann. Schliesslich hält man es auf der Ebene der Kreispolitik seit Monaten ja auch so, dass man in einem dieser stinkigen (wollte ich stickig schreiben?) Hinterzimmer unter Ausschluss von Luftzufuhr und Öffentlichkeit jedwede politische Entscheidungsfindung vorwegnimmt, um sich diese lästige öffentliche thematische Auseinandersetzung in den Fachausschüssen, ja selbst in einem nicht öffentlich tagenden Kreisausschuss, zu ersparen. Das hat also Tradition in der SPD Helmstedt. Und Traditionen werden schon alleine durch die Schuldung an den extrem hohen Altersdurchschnitt jedweder aktuellen Geschehniskonstellation vorgezogen. Das ist ähnlich wie bei der Altersdemenz. Das aktuelle Zeitgeschehen verschwindet aus Sicht der Altersdementen mehr und mehr hinter einem Schleier und sie leben fortan in einer ganz eigenen Welt, die vor allem durch die Rückbesinnungen auf die guten alten Zeiten überhaupt noch einen, wenn auch immer kleiner werdenden, Alltagsbezug herzustellen in der Lage sind. Vielleicht ist das so im SPD-Unterbezirk Helmstedt. Sicher ist, dass der Altersdurschnitt höher liegt als im Haus der helfenden Hände in Beienrode, und das ist ein Heim für die, die mehr  und mehr hinter dem eben beschriebenen Schleier beginnen zu leben oder schon leben.

Dennoch, es gibt welche, die warten auf den Ruf! Den Ruf! Das hatten wir auch schon einmal. Der ehemals Heilsbringende war auch so ein Lauscher vor dem Herrn! Nicht nur seine überaus großen Segelohren, sondern noch viel mehr sein sublimes Streben nach dem Prädikat „Oberlauscher“ ließen ihn schon bald Rufe vernehmen, die ihn zu vermeintlich höheren Ebenen trugen. Nun ist der jetzige Lauscher zwar um einige Kopfgrössen kleiner, nichts desto trotz scheint auch er ein vortrefflicher Lauscher zu sein. Demnach lauscht er vor und hinter den o.a. Schleier und hofft auf Rufe, die ihm dann ins Öhrchen brabbeln, dass er der einzig wahre, der einzig schöne und überhaupt der einzig geeignete Landratskandidat der SPD Helmstedt sei. Nicht, dass er das nicht auch ohne solche Rufe könnte, schliesslich übt er jeden Tag den Charles-Bronson-Smile und verwendet dazu auch, um die Unterkante des Spiegels überhaupt zu überragen, kleine Podeste, mal ein blaues, mal ein rotes, mal eine lilafarbenes. Viel lieber ist es ihm als Selbstverliebtem, nur an sich und seine außergewöhnliche Kräfte Glaubenden, wenn ihn ein Ruf ereilt, auch wenn nur er ihn vernimmt. Diese Vorgehensweise ist in einigen psychologischen Kontexten indiziert, mal humorvoll mal pathogen, je nach Auslegung und Anlass. Da außer dem Betroffenen selbst, wohl einigen Mitmenschen das Lachen dabei auch mal im Halse stecken bleibt, neige ich dazu, es als humorvoll auszulegen, denn pathogen sind ja immer nur die Anderen – oder so.

Und für alle jene, die jetzt gleich wieder ins Mailprogramm huschen, meine Texte stehen unter Copyright. Zitate sind nur mit meiner Erlaubnis rechtsfähig 🙂 Satirische Äußerungen ausgenommen. Vielleicht findet ihr sie….wer weiß das schon genau. Ich sage das nur deswegen, weil ich erst unlängst ganz Passagen meiner geistigen Ergüsse in einem Gerichtsdokument wiedersah und mich doch gar sehr wunderte, dass sie sogar mit Anmerkungen versehen waren. Mein mir gewogener Fan hat also nachweislich tieferes Interesse an meinen Texten und das, wo sie doch so flach sind. Das verstehe mal einer?!

Wohl denn, es wird aller Voraussicht nach ein allemal spannender und unterhaltsamer Wahlkampf 2016 um den Posten des Landrats oder der Landrätin im Landkreis Helmstedt.

Bis später dann mal….

8.9.2015

Es mögen ja schon Einige gedacht haben, der Typ ist in der Versenkung verschwunden?!? Doch weit gefehlt! Mich wollen nur Einige versenken! Klappt aber nicht so richtig!
Ganz zuvorderst spielt der amtierende Kreistag da eine sehr entscheidende Rolle, denn hier nehmen ganz viele aus welchen Gründen auch immer Rache an mir.Wobei der Begriff Rache sehr subjektiv ist. Objektiv betrachtet wurden organisatorische Änderungen natürlich deswegen vorgenommen, weil wer auch immer darin unabdingbare Notwendigkeiten sah. Auffällig nur, dass der einzige Bereich, dem das widerfuhr, der war, für den ich verantwortlich war. Zufällig auch, dass es keinerlei Ersatz dafür gab, man also damit auch meine Führungspersönlichkeit sichtbar in Misskredit brachte.
Ich denke, ich weiß inzwischen auch warum! Es liegt u.a. an meiner menschenfreundlichen Art und meiner eigenen Weise zu Denken und zu Handeln! Das ist vielen dort anscheinend ein Gräuel. Denn die wollen viel lieber auf irgendwelchen geheimen Sitzungsrunden ihr schales Süppchen köcheln, um dort etwas Neues, viel Besseres zu machen!
Also gehe ich inzwischen (Stand 09/2015) zum vierten Mal vors Arbeitsgericht, weil man mir mit immer neuen Tricks versucht, mein berufliches und perspektivisches Standing zu unterhöhlen. Funktionen werden weg genommen ohne jeden adäquaten Ersatz, was doch deutlichst zeigt, dass hier eine Art Rachefeldzug vorgenommen wird oder eben der vorgeschobenen organisatorischen Notwendigkeit gehuldigt wird, um es ganz sauber und sublim durchführen zu können. Und ich finde es mehr als wichtig, dass diese hohe Sozialkompetenz und Rechtsunsicherheit genauestens dargelegt wird, denn es handelt sich hierbei um die sogenannten Kernkompetenzen eines Kreistages. Und die sind allenthalben wichtig und werden folglich ein profundes Thema meiner Darstellungen hier werden!
Und dann gibt es da ein paar weitere Kernthemen, denen ich mich genauer widmen werde. Nun, zuerst haben wir alle es diesem Kreistag zu verdanken, dass wir BürgerInnen NICHT einen Landrat direkt wählen können bis zum Jahr 2016, obwohl das rein formell und demokratisch betrachtet durchaus eine Option gewesen wäre. Schließlich sind die ehemals vorgeschobenen Argumente für eine Verlegung der Landratswahl inzwischen alle außer Kraft gesetzt worden. Da hieß es ja immer, man sei ja noch in Fusionsverhandlungen! Ein glatte Plattitüde. Diese Fusionsverhandlungen sind längst gescheitert! Selbst der Oberbürgermeister von Wolfsburg hat erst unlängst veröffentlichen lassen, dass das vor dem Jahr 2020 wohl nichts mehr werde! Aus dem Landkreis Wolfenbüttel kam eine klare Absage. Also, mit wem verhandelt der Landkreis Helmstedt dann bitte schön noch?!? Die lapidare Antwort: mit niemandem mehr! Und folglich ist das Argument, man könne eine Wahl verschieben aus diesen Gründen einfach nicht mehr vorhanden. Ja, warum wird dann nicht gewählt bzw. erst 2016?!?
DAS können Sie sich als werte LeserInnenschaft vielleicht auch einmal selbst fragen.

Es geht also nunmehr alleine ums politische Kalkül und dafür wird m. E. das Gesetz dermaßen verbogen, dass es schon schmerzt! Es geht der amtierenden Kreistagsmehrheit und ihren GönnerInnen in der Landespolitik anscheinend nur mehr um Machterhalt auf Teufel komm´raus! Nicht mehr, nicht weniger! Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, hat man sich eines perfiden, aber durchaus legalen Tricks bedient und einen altgedienten und vom ehemaligen Heilsbringer protegierten Parteibuchsoldaten ins Amt gehoben. Ok, ist ja alles möglich und nett, doch die feine Art ist das auch nicht. Und widerspricht es nicht der politisch-diplomatischen Pflege und dem Demokratieverständnis, dass nur aus Machterhaltungsgründen eine demokratisch Wahl verhindert wird?! Ich finde schon! Zudem man hier ständig Gefahr läuft, die Demokratie mit Füßen zu treten, statt sie zu pflegen und zu hegen. Pflege und Hege ist es in meinen Augen nicht, wenn man dem Volk eine Direktwahl über Jahre hinweg vorenthält, um das eigene schnöde Machtbewusstsein in den Vordergrund zu rücken und vor allem eine längst mit den Fakten der Wahrheit überholte Tatsache noch als bestehend deklariert, um das eigene demokratische Ausbleiben zu rechtfertigen. Sorry, das geht gar nicht!
Gut, sei es wie es ist. Ich werde also wieder kandidieren und ich habe mir noch ein paar weitere Themen herausgesucht, die ich jetzt einmal kurz anreißen werde.
Ich werde ganz sicher etwas zu meinem Werdegang seit 2011 sagen und dazu fein aufgearbeitet darlegen, wie man mit mir umgegangen ist. Schließlich ist dieser Umgang mit mir ein Paradebeispiel für die Personalkompetenz im Hause der Landkreisverwaltung und es muss unbedingt detailliert dargestellt werden, was man dort unter Personalentwicklung versteht. Ich finde, alle BürgerInnen und am Landkreis Interessierten, haben doch ein Recht darauf zu erfahren, mit welch überschäumender Kreativität Anders- und Querdenkende in diesem Hause behandelt werden.
Und da der Auslöser der amtierende Kreistag ist, werde ich ganz sicher auch einige Worte dazu verlieren, vor allem zu den Mitgliedern, die sich darin gefallen, mich ständig neuen disziplinarischen Anfragen ausgesetzt zu haben, um mich damit zu zerlegen! Das ist eine ganz feine und subtile Art und Weise und ich denke, dazu werde ich detailliert berichten, damit die BürgerInnen genauer Kenntnis erlangen von den PolitikerInnen, die sich zu fein sind, jemanden direkt anzusprechen und stattdessen lieber hinterrücks agieren! Dieser Charakterzug ist im Übrigen ein Kennzeichen von Feigheit, Verschlagenheit und wird in der Regionalentwicklungslehre immer wieder als Entwicklungshemmnis beschrieben. Und deswegen werde ich mich als aus der Entwicklung stammender Wissender diesen Vorgängen eingehender widmen.
Des Weiteren plane ich einen Abgleich zwischen meinen hier veröffentlichten Themenschwerpunkten für die Kommunalwahl 2011 und heute resp. dann 2016 herausarbeiten.
Schließlich hat man seitens des ehemaligen Karrieristen-Landrats und dem ins Amt gehobenen Parteisoldaten dann versucht, die Bevölkerung des Landkreises an der Nase herumzuführen. Und das werde ich herausarbeiten.
Der neuste Gag ist der, einen völlig der öffentlichen Teilhabe entzogenen internen Arbeitskreis seit gut einem halben Jahr einzusetzen, der sämtliche Ausschuss-Vorlagen nicht mehr öffentlich, sondern im verquasten Hinterzimmer beschließt. Das ist ein demokratischer Fauxpas sondergleichen, denn damit wird eine demokratische Selbstverständlichkeit – die der öffentlichen Diskussion in einem öffentlichen Ausschuss – vollständig eliminiert. Ein solches Vorgehen haben die amtierenden Kreistagsmehrheiten abgenickt und kennzeichnen sich somit klar und deutlichst als antidemokratische Kräfte! Auch wenn es ganz still und von der Öffentlichkeit unbemerkt ins Werk gesetzt wurde und es die BürgerInnen nicht mehr interessiert, da die Kreispolitik so und so völlig “uninteressant” zu sein scheint, ich habe es bemerkt und ich finde das deshalb auch wert, dass ich es genauer beschreiben werde.
Zu den Abgleichen nenne ich nur ein exemplarisches Beispiel. Die ehemalige Unternehmensförderung nach dem sog. Regionalisierten Teilbudget (2009 bis 2014), dem einzigen direkten kommunalen Wirtschaftsförderungsinstrument seit Bestehen der Bundesrepublik, wurde im Landkreis Helmstedt nie ganz ausgeschöpft. Das hatte verschiedene Gründe, u.a. den, dass die kreisangehörigen Städte und Gemeinden ihre Möglichkeiten niemals ausgeschöpft haben. Also gerade die, die am lautesten in den vergangenen Jahren nach einer tatkräftigeren Wirtschaftsförderung gerufen haben, haben am kläglichsten versagt, indem sie die finanziellen Potenziale dieses Förderinstruments niemals vollständig und zum Teil gar nichts genutzt haben und eigene Kofinanzierungen in ihre jeweiligen Haushalte eingestellt haben! Das habe ich bereits 2011 kritisch angemerkt und immer wieder gefordert, hier klare Verantwortung zu übernehmen und die notwendigen Kofinanzierungen in den eigenen Haushalten vorzuhalten. Es waren nurmehr marginale Beträge und hätte der Landkreis Helmstedt dann nach einem kritischen Vorfall in der Gemeinde Lehre, als dort ein ansiedlungswilliges Unternehmen nicht gehalten werden konnte, da zu dem Zeitpunkt weder die Gemeinde Lehre noch der Landkreis Helmstedt (ich erinnere: er hatte die finanzielle Verantwortung vollständig auf die immer kritisierenden Kommunen zu dem Zeitpunkt noch verschoben) entsprechende Fördermittelkofinanzierungen bereit hielten, nicht ein eigenes profundes Budget eingesetzt, dann wären noch weniger Gelder aus Brüssel abgerufen worden für die ansässigen und oder gründenden Unternehmen im Landkreis Helmstedt.
Nun, der sogenannte Heilsbringer der SPD, der dann ja auch mit einer überwältigenden Mehrheit die Landratswahl 2011 gewonnen hat, generierte sich als der Obersparer vor dem Herrn! Ach, und was haben sie alle gejubelt. Endlich einer, der mal aufräumt. Große Klasse!! Als er sich dann ausgerechnet an der Unternehmensförderung seine Auszeichnungen holte, ließ er verlautbaren, dass das vom Landkreis selbst und durch mich einst durch die Ausschüsse gebrachte Kofinanzierungsmittel “leider” durch das Land frühzeitig eingestellt also gestrichen worden sei, weil man ja sparen müsse. Es stellte sich dann kurze Zeit später heraus, dass Herr W. selbst diesen Betrag als “streichbar” beim Landesministerium angeboten hat! So berichten es Zeugen aus den Gesprächen seitens des Ministeriums. Und so haben wir als Landkreis damals Fördergelder eingespart, die dieser werte Herr dann dafür missbrauchte, um sich selbst als den geilen Hengst, hier den Obersparer und Aufräumer zu kaprizieren. Und was ist dann geschehen, außer dass der Landkreis Helmstedt keine eigene Unternehmensförderung mehr darstellen konnte?! Nichts! Es gab ab diesem Moment keine direkte Wirtschaftsförderung mehr im Landkreis Helmstedt! Und da ist alles ein und derselben Kreistagsmehrheit zu verdanken und um mich am kurzen Bande zu halten, wurden mir dann nach und nach immer mehr Funktionen weggenommen, um mich mundtot zu machen. So geht das! Aber man hat damit einen Haushalt hingelegt, der zugegebenermaßen straff ist. So straff, dass man sich nur wieder auf die Schultern klopfen mag, wenn es darum geht, der obergeilste Sparer der Nation- des Kreises – der Region – ach Gottes weiter Welt – denn der ist ja klerikal ambitioniert – der Herr Obersparer – zu sein. Ganz toll. Doch wo ist dort bitteschön die flach intellektuelle Ambition, dass Unternehmen und ihre Angestellten eben gerade alle die Steuermittel generieren, von denen das System Staat in einer Kapitalismusgesellschaft wie der Unsrigen lebt?! Wer Unternehmen nicht fördert und hofiert, der schneidet sich den Ast ab, auf dem er bräsig und wohlgenährt sitzt – so einfach und so platt ist die banale Wahrheit! Doch der Obersparer des Kreises ist ja nun auf einer anderen Ebene tätig und es ist seitdem auch deutlich ruhiger geworden, was den Schluss nahelegt, er hat das erreicht, was nur ER wollte – seine Karrieregeilheit befriedigen….aber das sind alles nur Gerüchte…nur Gerüchte…Gerüchte……
Nun, das Land hat zwischenzeitlich erkannt, dass der Landkreis Helmstedt als Behörde des Landes eben nur deshalb verschuldet ist, weil sie Landes- und Bundesgesetze ausführen muss, und somit ist und war das Land in der Verantwortung, dafür auch die entsprechenden finanziellen Mittel bereitzustellen. Das war so und wird so bleiben! Es ist also nicht einem verschwenderischen Verhalten der Kreistage und der Landkreisverwaltung zu verdanken, dass die Landkreisverwaltung in eine millionenschwere Schuldenfalle geraten ist, sondern einfach und simpel gesagt nur den bestehenden Gesetzen, die auf der kommunalen Ebene ausgeführt werden müssen. Als größter Schuldentreiber hat sich die Sozialgesetzgebung herauskristallisiert, die seit Schröder und Hartz zu Lasten der Kommunen ausgelegt wurde, um den Bundeshaushalt schön zu rechnen!
Inzwischen hat das Land dann bezahlt oder will es tun. Noch aber will es dafür Regeln aufstellen, die noch keiner so genau kennt (Stand 7.9.2015). Frech ist so etwas, aber dennoch legitim. Es bedarf nach meiner Einschätzung der genaueren Darlegungen dazu und ich freue mich schon darauf! Das wird ein Festschmaus sondergleichen.
Nicht, dass ihr jetzt denkt, ich hätte nichts Besseres zu tun als euch darzulegen, wie es mir persönlich ergangen ist!? Nein! Es geht mir darum, euch darzulegen, welche edle Menschen hier in der politischen Verantwortung sind und ihre Taten und Handlungen genauer zu erklären, denn schließlich wollen viele dieser Herr- und Frauschaften ja erneut kandidieren. Wohl auch deswegen, weil die klassischen Parteien gar nicht mehr ausreichendes Potenzial haben und keine Leute mehr finden, die sich die Kreistagspolitik noch antun wollen. Schließlich ist es auch geiler, wenn man über einen Stadtrat in die Landespolitik aufsteigen kann, um dann wieder als Bürgermeister zurückzukehren, um dann Edles und Gutes zu tun, oder wie seht ihr das?!
Und ihr denkt bitte auch nicht, dass ich hier nur herumnörgele und eine Schlammschlacht mit irgendwelchen Politnasen beginnen möchte!?! Nein, darum geht es mir echt nicht. Mir geht es darum, euch kritisch zu machen gegenüber bestehenden Vorgehensweisen und Abläufen, die uns im Landkreis Helmstedt als BürgerInnen betreffen!
Summa summarum – ich freue mich auf eine abwechslungsreiche Zeit im Wahlkampf 2016 und bis dahin
seid gesegnet!

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